kleinkunstbühne straubing
 

23_November_2018Knedl & Kraut "Lachlederne Wirtshausmusi"

Landgasthof Apfelbeck Mamming
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr VVK 23,- € bei freier Platzwahl

Wirtshauskabarett

Knedl & Kraut

Lachlederne Wirtshausmusi

„Im Wirtshaus bin i wia z`Haus" heißt ein alter Spruch. Wenn man - wie das Trio von Knedl & Kraut -seine Wirtsstub‘n noch dazu selbst dabei hat, wird es besonders gesellig. Toni Bartl, Daniel Neuner und Juri Lex klopfen Sprüch‘ am Stammtisch, singen lebendige Wirtshauslieder und spielen derart virtuos auf, dass buchstäblich die Hütte wackelt!

Die drei Stammtischbrüder haben sich voller Inbrunst dem Kampf gegen das Stammtischsterben verschrieben und lassen die Tradition des Derbleckens, Singens und Musizierens im Wirtshaus auf originelle Art und Weise wieder aufleben. Gekonnt spannen sie den Bogen zwischen Alt und Neu.

Die Musikanten

Toni Bartl „Hannesla" aus Partenkirchen hatte nach Inszenierung von bereits mehr als einem Dutzend sehr erfolgreicher Programme nun auch die Idee zu Knedl & Kraut. Als Weltmeister der diatonischen Harmonika von 1996 bereichert er das Trio mit seiner Virtuosität. Mehr dazu und viele weitere Infos unter www.toni-bartl.de

Daniel Neuner „Schnitzer" aus Garmisch ist seit vielen Jahren fester Bestandteil in Toni Bartl´s Programmen. Er verleiht diesen mit seinem witzigen und urbayerischen Charme die ganz besondere Note. Knedl & Kraut ist ihm „wie auf den Leib geschnitten"!

Juri Lex ist ehemaliger Gymnasial- und Waldorfflehrer und stellt seine Talente als Multiinstrumentalist in diversen Shows von Toni Bartl unter Beweis. Der gebürtige Straubinger ist „einer der besten Musiker Bayerns" (Originalzitat von Hannes Ringlstetter).


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15_Dezember_2018Steffi Denk "A Special Night Before Christmas 2018"

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 33,- € bei freier Platzwahl

Steffi Denk

A Special Night Before Christmas 2018

Man darf wohl getrost von einem musikalischen Gipfeltreffen der Extraklasse sprechen, wenn sich die drei bekanntesten Stimmen Ostbayerns zum vorweihnachtlichen Galakonzert – nachdem das letztjährige Konzert innerhalb weniger Wochen restlos ausverkauft war, musste sogar ein Zusatzkonzert angeboten werden - im Markmillersaal Straubing einfinden werden:

Da wäre zum einen Steffi Denk bekannt als "die schärfste Stimme Bayerns (MZ)" oder auch "Bayerns Soulsister No.1" Sie braucht man in Straubing ohnehin niemandem mehr vorstellen.

Ebenso mit von der Partie: Markus Engelstädter, der Regensburger Ausnahmesänger mit der 4 Oktavenstimme, der inzwischen weit über Bayerns Grenzen hinaus als einer DER Vokalisten gilt.

Und Lisa Wahlandt, die durch zahlreiche CDs, weltweite Tourneen und ihre ganz besondere Art, Songs zu interpretieren die Kritiker im In- und Ausland begeistert hat.

Die Begleitband liest sich wie das „Who is Who“ der bayerischen Jazz- und Popszene: Mit Gerwin Eisenhauer (drums), Uli Zrenner-Wolkenstein (bass), Bernd Meyer (piano), Andreas Blüml (Gitarre), Martin „Möpl“ Jungmayer (sax), Dominik Glöbl (tr) und den drei „Divettes“ als Backupchor kommen alte Bekannte in den Magnobonus - Markmillersaal.

In jedem Fall darf sich das Straubinger Publikum auf einen ganz besonderen Abend mit vielen Christmasklassikern und musikalischen Weihnachtsperlen in feinen und ungewöhnlichen Arrangements freuen, dargeboten von drei einzigartigen Stimmen! Thank God it's Christmas ! (Freddie Mercury)

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16_Dezember_2018Die Wellküren, Monika Baumgartner & Stofferl Well "Heilige Nacht"

Markmillersaal Straubing
Beginn 17 Uhr, Einlass 16 Uhr, VVK ab 19,- € bei nummerierten Plätzen

Weihnachten in Bayern

Die Wellküren und Monika Baumgartner treffen

Ludwig Thoma.

HEILIGE NACHT Eine Weihnachtslegende

Gelesen von Monika Baumgartner. Gesungen von den Wellküren. Musik und Arrangement von Christoph Well

Ludwig Thoma verlegt „seine“ Weihnachtsgeschichte nach dem Lukas-Evangelium nach Oberbayern und erzählt sie in Versform und Dialekt. Geschildert wird die Geschichte von Maria und Josef, wie sie durch die verschneite bayerische Landschaft irren, schließlich in ein Dorf kommen und dort jedoch auf die Hartherzigkeit der reichen Bauern stoßen. Doch genau wie in Bethlehem rüttelt das Wunder der „heiligen Stunde“ die Menschen auf und öffnet die Herzen.

Monika Baumgartner liest in so klangvollem Oberbayerisch, wie man es selten hört. Die Wellküren singen und spielen dazu die traditionelle bayerische Weihnachtsmusik ("Im Woid is so staad" u. a.). Ein Klassiker für Advents- und Weihnachtsabende und ein Paradetext für jeden Mundart-Sprecher.


DIE WELLKÜREN

Moni, Burgi und Bärbi sind Schwestern der Biermösl Blosn und stehen für die weibliche Synthese aus Volksmusik und Kabarett in Bayern. Gefeiert von Presse und Publikum, touren die Wellküren seit 27 Jahren als “Wildererinnen” in der traditionellen bayerischen Volksmusik durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Wellküren entstammen der 17köpfigen Volksmusikantenfamilie Well aus Günzlhofen, einer kleinen Gemeinde zwischen München und Augsburg. Als Kinder traten sie im Familienkreis bei Volksmusikantentreffen und Vereinsfeiern in den umliegenden Ortschaften auf. Von ihrem Vater, der Schullehrer und Chorleiter des Dorfes war, lernten sie den traditionellen Dreigesang und zahlreiche Musikinstrumente. Mitte der 80er Jahre machten sie sich mit Volksmusik-Kabarett als Wellküren “selbstständig”. Heute gastieren Sie auf allen renommierten Kabarett- und Kleinkunstbühnen zwischen Wien und Hamburg.

MONIKA BAUMGARTNER

Nach einem Studium an der Otto-Falckenberg-Schule und Bühnenengagements in Mannheim und Hamburg ist Monika Baumgartner seit Ende der 1970er-Jahren auch in Film und Fernsehen präsent. Der Durchbruch gelang ihr 1982 mit der Reihe Die Rumplhanni, in der sie die gleichnamige Hauptperson verkörperte. 2003 spielte sie an der Seite von Jörg Hube die Frau Martha in Heinrich von Kleists Der zerbrochene Krug in der Inszenierung von Michael Lerchenberg; Seit 2008 ist sie in der Rolle der Elisabeth Gruber in der Fernsehserie Der Bergdoktor zu sehen. Monika Baumgartner spielt regelmäßig Gastrollen in zahlreichen Fernsehserien. So hatte sie Gastauftritte in Unsere schönsten Jahre, Zur Freiheit, Polizeiinspektion 1, Der Millionenbauer, München 7, Meister Eder und sein Pumuckl, Tatort, Die Rosenheim-Cops, Der Alte, SOKO 5113, Derrick, Der ganz normale Wahnsinn, Der Bulle von Tölz und im Komödienstadel. Nebenbei lehrt Monika Baumgartner an der Bayerischen Theaterakademie, ist regelmäßig auf den Münchner Theaterbühnen zu sehen.

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9_März_2019Martina Schwarzmann neues Programm "Genau richtig" Benefizkonzert

Josef-von-Fraunhofer Stadthalle Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 27,- € bei nummerierten Plätzen

Martina Schwarzmann

Genau richtig“ : Benefizkonzert

Der Gäuboden darf sich wieder freuen: Martina Schwarzmann kommt mit ihrem neuen Programm „Genau richtig“ erneut in die Fraunhoferhalle nach Straubing!

Endlich ist es soweit, das Warten hat ein Ende: Martina Schwarzmann, die allseits beliebte, vielfach preisgekrönte Kabarettistin mit dem trockenen Humor und dem unbestechlichen Blick für die Tücken des Alltags, präsentiert ihr langersehntes sechstes Bühnenprogramm! Es kommt und heißt „genau Richtig“!

So poetisch, wie geraderaus überhaupt sein kann, erzählt und singt die Schwarzmann vom Wahnsinn ihres ganz normalen Lebens, das sie nach wie vor voll im Griff hat, wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht oder sich auf der Flucht vor Instagram und Facebook im Wald versteckt bzw. auf dem Klo, wo sie schnell im Erziehungsratgeber nachschaut, ob man Kinder erpressen darf.

Dass die charmante Oberbayerin dabei mit knapp Vierzig noch ganz nett ausschaut für ihr Alter, mag daran liegen, dass sie mit drei Kindern und einem Landwirt als Mann gar keine Zeit findet, mit dem Saufen anzufangen. Stattdessen kämpft sie weiterhin unerschrocken mit den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens. Und wenn die Waschmaschine mal wieder einen Schuh verschluckt hat, wirft sie den anderen einfach auf der Autobahn aus dem Fenster.

Reife Bananen kratzt sie aus dem Toaster, um ihren Kindern anschließend zu erklären, dass zwar alte Semmeln darin wieder knusprig werden, die Bananen aber nicht. Da kann man durchdrehen oder lockerbleiben – passiert ist es eh schon.

Sie hingegen werden nach diesem Abend froh sein, dass es bei Ihnen nicht so zugeht. Und Sie werden in Zukunft so viel Beischlaf haben, wie Sie möchten, da Ihnen ein Licht aufgegangen sein wird, woran es gelegen hat, wenn das bisher nicht der Fall war. Zudem wird Ihnen bei selbstgemachtem Eierlikör in Zukunft schlecht werden (wenn Sie genügend Fantasie mitbringen). Falls Sie dann noch wissen wollen, was „ihr g´heads doch alle mit Katzndreck daschossn“ auf Englisch heißen könnte, dann sind Sie bei Martina Schwarzmann „genau Richtig“!

Kommen Sie! staunen Sie! Erleben Sie diese Wundertüte von einem Kabarettabend! Nehmen Sie teil am echten Leben! Und zwar genau jetzt, „genau Richtig“!

Nummerierte Karten für das Benefiz-Konzert von Martina Schwarzmann, unterstützt wird hier das Herzenswunsch-Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes in Straubing, gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), unter www.reservix.de oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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5_April_2019Wolfgang Ambros "Ambros Pur - Volume5! Das Konzert 2019"

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 34,- € bei freier Platzwahl

Wolfgang Ambros

Ambros pur Vol. 5 - das Konzert 2019“

Wenn die Zeitlosigkeit dem Zeitgeist die Tür weist… Ambros pur die Fünfte

Unplugged, akustisch, reduziert… Ambros pur! läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. „Es macht Spaß so zu spielen und wenn man älter wird, will man es eh nicht mehr so laut“, sagt er. Ein klassischer Ambros pur-Sager. So wie der Mensch, der Künstler sind die Lieder und die Show. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos.


Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar dabei zuzusehen und ihn zu hören.


Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.


Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar.

Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur.

Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos - auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.


Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.


2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Nummerierte Karten für das Kultkonzert von und mit Wolfgang Ambros gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Cafe Fratelli (09421/9788513), unter www.reservix.de oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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6_April_2019Wolfgang Ambros "Ambros Pur - Volume5! Das Konzert 2019"

Stadthalle Viechtach
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 33,- € bei nummerierten Plätzen

                                            Wolfgang Ambros

Ambros pur Vol. 5 - das Konzert 2019“

Wenn die Zeitlosigkeit dem Zeitgeist die Tür weist… Ambros pur die Fünfte

Unplugged, akustisch, reduziert… Ambros pur! läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. „Es macht Spaß so zu spielen und wenn man älter wird, will man es eh nicht mehr so laut“, sagt er. Ein klassischer Ambros pur-Sager. So wie der Mensch, der Künstler sind die Lieder und die Show. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos.

Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar dabei zuzusehen und ihn zu hören.

Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.

Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar. Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur.

Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos - auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.

Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.

2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

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7_April_2019"SÜDEN II" Schmidbauer, Pollina, Kälberer

Josef-von-Fraunhofer Stadthalle Straubing
Beginn 19 Uhr, Einlass 18 Uhr, VVK ab 34,00 € bei nummerierten Plätzen

SÜDEN II

Schmidbauer*Pollina*Kälberer

Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musi-kalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was daraus entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.

Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee 2019 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10.000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende….

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3_Mai_2019Wolfgang Ambros "Ambros Pur - Volume5! Das Konzert 2019"

Stadthalle Landau
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 33,- € bei nummerierten Plätzen

Wolfgang Ambros

Ambros pur Vol. 5 - das Konzert 2019“

Wenn die Zeitlosigkeit dem Zeitgeist die Tür weist… Ambros pur die Fünfte

Unplugged, akustisch, reduziert… Ambros pur! läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. „Es macht Spaß so zu spielen und wenn man älter wird, will man es eh nicht mehr so laut“, sagt er. Ein klassischer Ambros pur-Sager. So wie der Mensch, der Künstler sind die Lieder und die Show. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos.


Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar dabei zuzusehen und ihn zu hören.


Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.


Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar. Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur.

Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos - auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.


Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.


2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Nummerierte Karten für dieses Kultkonzert von und mit Wolfgang Ambros gibt es vorab in der Landauer Zeitung (09951/98250) und im Leserservice des Straubinger Tagblattes (09421/9406700), bei allen Geschäftsstellen der PNP, unter OK-Ticket.de und bei reservix.de, sowie per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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13_Juli_2019Bodo Wartke "Klaviersdelikte"

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 29,50 € bei nummerierten Plätzen

Bodo Wartke

Klaviersdelikte

Bodo Wartke gastiert auf seiner Sommer-Tour 2019 zum ersten Mal im Gäuboden. Der Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2004 in der Sparte „Chanson“ wird auch sicherlich das Straubinger Publikum begeistern. Bekannt wurde Bodo Wartke u.a. mit seinen regelmäßigen Auftritten bei „Songs an einem Sommerabend“ im Kloster Banz, das auch der BR früher des öfteren aufgezeichnet hat.

Bodos Klaviersdelikte sind charmante Beobachtungen unseres Alltags und jener Komplikationen, die das zwischenmenschliche Miteinander aufwirft.

So bietet das turbulente Leben in einer WG ebenso Stoff für eine Ballade, wie die allgegenwärtige akustische Umweltverschmutzung und die lieben Nachbarn, die, statt Stille zu zelebrieren, einen konstanten Lärmpegel um die Wohnung des dichtenden Künstlers aufrechterhalten.


Erstaunliche Phänomene wie die überbordende Produktauswahl im Café oder die willkürliche Trennung der Musik in „ernst“ und „unterhaltend“ nimmt Bodo bissig ins Visier (und führt sie ad absurdum).


Und die Liebe? Mit einer Dame aus Konstanz verbindet den Lateintänzer eine rasante Tanzromanze. Mit "Christine" ist dem Dichter ein zutiefst berührendes Lied gelungen, mit dem er sich als Meister der leisen, nachdenklichen Töne empfiehlt.

Nummerierte Karten für „Klaviersdelikte“ mit Bodo Wartke gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Cafe Fratelli (09421/9788513), unter www.reservix.de oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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16_Juli_2019Bodo Wartke "Was, wenn doch?"

Bürgersaal Ergolding
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 29,50 € bei nummerierten Plätzen

Bodo Wartke

„was, wenn doch?“

Bodo Wartke gastiert auf seiner Sommer-Tour 2019 zum ersten Mal im Bürgersaal Ergolding. Der Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2004 in der Sparte „Chanson“ wird auch sicherlich das Ergoldinger Publikum begeistern. Bekannt wurde Bodo Wartke u.a. mit seinen regelmäßigen Auftritten bei „Songs an einem Sommerabend“ im Kloster Banz, das auch der BR früher des öfteren aufgezeichnet hat.

Was, wenn doch? - das 5. Klavierkabarettprogramm - bietet mitreißendes Klavierkabarett in Reimkultur ebenso wie verblüffende Denkanstöße beim augenzwinkernden Blick auf unser alltägliches Miteinander. Bodo Wartke scheut sich nicht, einfache, existenzielle Fragen zu stellen: Was treibt uns an? Wieso fällt es uns schwer, Wandel als Chance anzunehmen? Warum handeln wir aus Angst anstatt aus Liebe?

Was, wenn doch? ist ein poetisches Spiel mit den Möglichkeiten, nachdenklich und unterhaltsam zugleich. Der Klavierkabarettist beleuchtet Ausnahme- und Dazwischenzustände. Was macht der Clown, wenn er traurig ist? Warum haben wir so ein Faible fürs Knöpfedrücken?

Ein ungebremster Bodo brennt für das, was er tut, und singt neue, akute Lieder.

Nummerierte Karten für diesen Abend gibt es vorab im Rathaus Ergolding (0871/760332) und im Leserservice der Landshuter Zeitung (0871/8502710), unter www.reservix.de sowie per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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22_November_2019Rolf Miller neues Programm "Obacht Miller"

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 27,- €, freie Platzwahl

OBACHT MILLER" SE RETURN OF SE NORMAL ONE

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I" - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller.

Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört..." wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt.

Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte.

Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?" - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage" (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?" Er: „Freitag." Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.

Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial" kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist."

Mit „OBACHT MILLER" gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei.

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10_Januar_2020ValentinKarlstadt Theater München

Markmillersaal Straubing
leider wegen OP & Krankenhausaufenthalt eines Hauptdarstellers abgesagt!!!

Der Theaterbesuch und andere Katastrophen

eine Komödie nach Karl Valentin

vom ValentinKarlstadt Theater München

leider wegen PO & Krankenhausaufenthalt eines Hauptdarstellers abgesagt

Nach der tollen Kritik und dem minutenlangen Applaus der Zuschauer beim letztjährigen Gastspiel kommt das ValentinKarlstadt Theater München sehr gerne wieder zu den Kleinkunsttagen nach Straubing. Das Programm „Der Theaterbesuch und weitere Katastrophen“ besteht aus den drei Einaktern „Der Firmling“, „Der verhexte Scheinwerfer“ und „Der Theaterbesuch“ , eingebunden in eine Zeitrevue mit skurrilen Liedern und valentinesken Zwischentexten.

Kurzbeschreibung der drei Einakter im Programm

Es geht schon mal gut los, ein Scheinwerfer fällt aus! Aber zum Glück sind kompetente Handwerker zur Stelle, die im Stück „Der verhexte Scheinwerfer“ das Chaos perfekt machen!

In „Der Firmling“ besucht der, schon ziemlich angetrunkene, Pate mit seinem Firmling ein feines Weinlokal. Sie richten ein wildes Durcheinander an und erzählen immer wieder die Geschichte vom Firmlingsanzug - „Paßt hat er!“

Die Hauswirtin hat dem Ehepaar zwei Theaterkarten geschenkt. Diese Situation versetzt die beiden in allerhöchste Aufregung. Zuvor muss natürlich noch gegessen, getrunken, gekämmt, angezogen und dem Sohn ein Zettel geschrieben werden. Nach unzähligen Komplikationen und einem handfesten Ehestreit sind die beiden endlich zum Aufbruch bereit, doch dann…

Die Besetzung: Karl Valentin Gerald Karrer

Liesl Karlstadt Bele Turba

Conferencier Christian von der Au

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