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Das Königlich Bayerische Amtsgericht mit Christine Neubauer "Die Spanische Gräfin"

21_Januar_2017 -

Das Königlich Bayerische Amtsgericht

Die Spanische Gräfin“

mit Christine Neubauer

Komödie von Jörg Herwegh

Das Königreich Bayern anno 1910. Der Prinzregent Luitpold führt die Regierungsgeschäfte.

Die deutschen Länder im Kaiserreich befinden sich im Frieden, aber friedlich ist die Zeit nicht unbedingt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Industrialisierung wachsen auch politische und soziale Unzufriedenheit. Die in Armut lebenden Industriearbeiter wollen soziale Gerechtigkeit, das aufstrebende liberale Bürgertum mehr politische Freiheit. In der Residenzstadt München kommt es immer wieder zu politischen Versammlungen, die Satirezeitschrift „Simpliccissimus“, für die der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Thoma schreibt, heizt der Regierung und der Kirche mächtig ein.

Nur auf dem agrarwirtschaftlich geprägten Land scheint alles in althergebrachter Ordnung zu sein. So auch in dem Städtchen Kraglfing, wo Amtsrichter Zwicknagl streng, aber mit Liebe zu seinen Kraglfingern das Königlich Bayerische Amtsgericht führt.

Doch in seiner nun anstehenden Verhandlung hat er es nicht mit Bier- oder Milchpantschern, kleinen Betrügern, Quacksalbern oder Wirtshaus-Raufereien zu tun.

Der skandalöse Auftritt einer leicht bekleideten Spanischen Tänzerin im lokalen Post-Saal erhitzt die Gemüter der Kraglfinger. Während sich der sittenstrenge Kapellenverein um die Realitätenbesitzerswitwe Reischl empört, üben sich die Männer um den Postwirt und Bürgermeister Machl in Nachsicht.

Als sich der Obergerichtsrat Sterzinger vom Justizministerium zur Verhandlung ansagt und eine Eilverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durchsetzt, ahnt Zwicknagl Ungemach.

Die politischen Dimensionen des Falls erschließen sich ihm aber erst, als die in München umstrittene „Spanische Gräfin“ auftaucht, eine Art Freiheitskämpferin für Frieden und das Wahlrecht für Frauen.

Obergerichtsrat Sterzinger ist ihr größter Feind und beide nutzen den Gerichtssaal als „Kampfplatz“.

Amtsrichter Zwicknagl muss tief in seine Trickkiste greifen, damit wieder Ruhe in Kraglfing einkehrt.

 

Das Königlich Bayerische Amtsgericht mit Christine Neubauer

27_Januar_2017 -

Das Königlich Bayerische Amtsgericht

Die Spanische Gräfin“

mit Christine Neubauer

Komödie von Jörg Herwegh

Das Königreich Bayern anno 1910. Der Prinzregent Luitpold führt die Regierungsgeschäfte.

Die deutschen Länder im Kaiserreich befinden sich im Frieden, aber friedlich ist die Zeit nicht unbedingt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Industrialisierung wachsen auch politische und soziale Unzufriedenheit. Die in Armut lebenden Industriearbeiter wollen soziale Gerechtigkeit, das aufstrebende liberale Bürgertum mehr politische Freiheit. In der Residenzstadt München kommt es immer wieder zu politischen Versammlungen, die Satirezeitschrift „Simpliccissimus“, für die der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Thoma schreibt, heizt der Regierung und der Kirche mächtig ein.

Nur auf dem agrarwirtschaftlich geprägten Land scheint alles in althergebrachter Ordnung zu sein. So auch in dem Städtchen Kraglfing, wo Amtsrichter Zwicknagl streng, aber mit Liebe zu seinen Kraglfingern das Königlich Bayerische Amtsgericht führt.

Doch in seiner nun anstehenden Verhandlung hat er es nicht mit Bier- oder Milchpantschern, kleinen Betrügern, Quacksalbern oder Wirtshaus-Raufereien zu tun.

Der skandalöse Auftritt einer leicht bekleideten Spanischen Tänzerin im lokalen Post-Saal erhitzt die Gemüter der Kraglfinger. Während sich der sittenstrenge Kapellenverein um die Realitätenbesitzerswitwe Reischl empört, üben sich die Männer um den Postwirt und Bürgermeister Machl in Nachsicht.

Als sich der Obergerichtsrat Sterzinger vom Justizministerium zur Verhandlung ansagt und eine Eilverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durchsetzt, ahnt Zwicknagl Ungemach.

Die politischen Dimensionen des Falls erschließen sich ihm aber erst, als die in München umstrittene „Spanische Gräfin“ auftaucht, eine Art Freiheitskämpferin für Frieden und das Wahlrecht für Frauen.

Obergerichtsrat Sterzinger ist ihr größter Feind und beide nutzen den Gerichtssaal als „Kampfplatz“.

Amtsrichter Zwicknagl muss tief in seine Trickkiste greifen, damit wieder Ruhe in Kraglfing einkehrt.

Christine Neubauer

Die gebürtige Münchnerin ist seit der legendären TV-Serie „Die Löwengrube“ (1987) aus der deutschen TV- und Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Viele Jahre war sie die meistbeschäftigte deutsche Schauspielerin. Im letzten Jahr machte sie nicht nur beruflich einen großen Schnitt. Die vielseitige Künstlerin dosiert ihre Fernsehauftritte und achtet auf Drehbücher, die sie schauspielerisch fordern. Zudem nimmt sie sich Zeit für ihre anderen künstlerischen Vorlieben: dem Theater, wo ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre begann, und der Malerei (jüngst hatte sie in München eine erfolgreiche Vernissage).

Die privat bescheidene Schauspielerin gehört zu den wenigen wirklichen Stars des deutschen Fernsehens.

 

Das Königlich Bayerische Amtsgericht mit Christine Neubauer

28_Januar_2017 -


Das Königlich Bayerische Amtsgericht

                                          "Die Spanische Gräfin“

                                          mit Christine Neubauer

                                       Komödie von Jörg Herwegh


Das Königreich Bayern anno 1910. Der Prinzregent Luitpold führt die Regierungsgeschäfte.

Die deutschen Länder im Kaiserreich befinden sich im Frieden, aber friedlich ist die Zeit nicht unbedingt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Industrialisierung wachsen auch politische und soziale Unzufriedenheit. Die in Armut lebenden Industriearbeiter wollen soziale Gerechtigkeit, das aufstrebende liberale Bürgertum mehr politische Freiheit. In der Residenzstadt München kommt es immer wieder zu politischen Versammlungen, die Satirezeitschrift „Simpliccissimus“, für die der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Thoma schreibt, heizt der Regierung und der Kirche mächtig ein.

Nur auf dem agrarwirtschaftlich geprägten Land scheint alles in althergebrachter Ordnung zu sein. So auch in dem Städtchen Kraglfing, wo Amtsrichter Zwicknagl streng, aber mit Liebe zu seinen Kraglfingern das Königlich Bayerische Amtsgericht führt.

Doch in seiner nun anstehenden Verhandlung hat er es nicht mit Bier- oder Milchpantschern, kleinen Betrügern, Quacksalbern oder Wirtshaus-Raufereien zu tun.

Der skandalöse Auftritt einer leicht bekleideten Spanischen Tänzerin im lokalen Post-Saal erhitzt die Gemüter der Kraglfinger. Während sich der sittenstrenge Kapellenverein um die Realitätenbesitzerswitwe Reischl empört, üben sich die Männer um den Postwirt und Bürgermeister Machl in Nachsicht.

Als sich der Obergerichtsrat Sterzinger vom Justizministerium zur Verhandlung ansagt und eine Eilverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durchsetzt, ahnt Zwicknagl Ungemach.

Die politischen Dimensionen des Falls erschließen sich ihm aber erst, als die in München umstrittene „Spanische Gräfin“ auftaucht, eine Art Freiheitskämpferin für Frieden und das Wahlrecht für Frauen.

Obergerichtsrat Sterzinger ist ihr größter Feind und beide nutzen den Gerichtssaal als „Kampfplatz“.

Amtsrichter Zwicknagl muss tief in seine Trickkiste greifen, damit wieder Ruhe in Kraglfing einkehrt.


Christine Neubauer

Die gebürtige Münchnerin ist seit der legendären TV-Serie „Die Löwengrube“ (1987) aus der deutschen TV- und Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Viele Jahre war sie die meistbeschäftigte deutsche Schauspielerin. Im letzten Jahr machte sie nicht nur beruflich einen großen Schnitt. Die vielseitige Künstlerin dosiert ihre Fernsehauftritte und achtet auf Drehbücher, die sie schauspielerisch fordern. Zudem nimmt sie sich Zeit für ihre anderen künstlerischen Vorlieben: dem Theater, wo ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre begann, und der Malerei (jüngst hatte sie in München eine erfolgreiche Vernissage).

Die privat bescheidene Schauspielerin gehört zu den wenigen wirklichen Stars des deutschen Fernsehens.

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Seit knapp 25 Jahren versucht die Kleinkunstbühne Straubing das Kulturleben im Gäuboden mit Kabarett, Comedy, Theater, Konzerten & Lesungen zu bereichern. In der aktuellen Spielzeit, die mit dem Doppelkonzert von EMIL eröffnet wird, finden mittlerweile die 20. Straubinger Kleinkunsttage 2016/17 statt. Hier gastieren neben bekannten Künstlern auch immer wieder neue Gesichter auf den unterschiedlichsten Bühnen der Stadt. Je nach Größe der Veranstaltung finden die Konzerte im Landgasthaus Reisinger bei Wirtshausbestuhlung, im Markmillersaal bei Reihenbestuhlung, im Hotel Asam bei Reihenbestuhlung,  in der Fraunhofer-Stadthalle oder im Theater am Hagen statt.

Gerne werden auch regelmäßig die Labertalhalle Geiselhöring, die Stadthallen Dingolfing und Landau, der Bürgersaal Ergolding, das Gasthaus Roßmeier Hofkirchen oder die ETSV-Halle Hainsbach bespielt.