kleinkunstbühne memmingen
 

26_März_2017Konstantin Wecker-Trio "Poesie und Musik mit Cello und Klavier"

Forum am Hofgarten Günzburg
Beginn 19 Uhr; Einlass 18.30 Uhr; VVK ab 39,- € nummerierte Plätze

Konstantin Wecker – Trio

Jo Barnikel & Fany Kammerlander

Poesie und Musik mit Cello & Klavier“

wegen einer Preisverleihung für Konstantin Wecker verschoben auf Sonntag, den 26.03.2017 um 19 Uhr

Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne.

Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zartschmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.

Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.

mehr

-thomaskarstenkonstantin-wecker-2017-2.jpg

 

30_März_2017Rolf Miller "Alles andere ist Primär" Zusatzkonzert

Bonhoefferhaus Memmingen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 24,- € bei freier Platzwahl

Rolf Miller

Gewinner des Deutschen Kabarettpreises 2006

Alles andere ist primär“

Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego  würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“

Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh.

Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, niedriger, kürzer. Nach seinen Erfolgsprogrammen „Kein Grund zur Veranlassung“ und „Tatsachen“ wissen wir eins sicher: Millers namenloser Held wird in „Alles andere ist primär“ noch grandioser scheitern - und das gönnen wir jedem Zuschauer.

Werden er, Achim und Jürgen sterben? Haben Frauen endlich Namen? Kommen sie überhaupt vor? Was haben Tatortmanie, Sudoku und Facebook damit zu tun? Wir werden es erfahren, unser Sportsfreund für alle Lebensfragen garantiert nicht.

mehr

foto-rolf-miller-2015-4.jpg

 

31_März_2017Dreiviertelblut neues Programm "Finsterlieder" Allgäu-Premiere

Bonhoefferhaus Memmingen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

Dreiviertelblut

Finsterlieder“

"Die ersten "Lieder vom Unterholz" entstanden für eine Filmmusik. Sebastian Horn (Texte) und Gerd Baumann (Musik) schrieben neue "altbairische" Lieder, die Volksmusik-Freunde - und -Feinde staunend und lauschend vereinten. Euphorische Zuschauer-Reaktionen waren der Auslöser, DREIVIERTELBLUT auf die Bühne zu bringen.

Bananafishbones-Sänger Horn und Filmkomponist Baumann haben sich gesucht und gefunden und bringen seit ihrer Begegnung zeitlos schöne Lieder auf die Welt.
Die Texte streifen durch die Höhen und Tiefen des Seins, winden sich vom reinsten Glück zur schwärzesten Verzweiflung. Die Liebe zur Finsternis wird durch einen Hang zum kruden bayrischen Humor verstärkt.

Im zweiten Album "Finsterlieder" (Okt 16) erobern DREIVIERTELBLUT das zurück, was unserer Gesellschaft verloren gegangen ist, nämlich den Mut, den Tod anzunehmen, ihn willkommen zu heißen. Der Mut, dem Sterben, dem Schmerz und dem Abschied humorvoll und lebensbejahend ins Gesicht zu sehen – oder frech ins Gesicht zu grinsen.

Finsterlieder“ ist eine fröhliche Party am und im Abgrund, eine musikalische Aufbahrung und ein textlicher Totentanz. Die Songs vereinbaren, was als kaum vereinbar gilt: das Bairische als Seelensprache, ein sehnsüchtiges Lächeln in der tiefsten Trauer, Jazz und 70´s Moog Synthesizer, Zwiefacher und Punkschlagzeug, ein süßer Klang und die Fliege, die im Mund eines Sterbenden verschwindet…

Wo man sonst lieber wegschaut, gucken Gerd Baumann und Sebastian Horn mit schonungslosen Texten und stimmungsvoller Musik ganz genau hin: In die klaffenden Wunden des Gekreuzigten, in die Gedanken eines Schafe-zählenden Schlaganfallpatienten und in die einer Leiche unter der Erde.

Sein und Nicht-Sein sind hier keine Gegensätze, sondern untrennbar miteinander verbunden: denn in der Begegnung mit dem Tod wohnt die höchste Lebensfreude.

mehr

foto-dreiviertelbluat-2017-1.jpg

 

1_April_2017DeSchoWieda "Hint Häher Wia Vorn Tour 2017"

Bonhoefferhaus Memmingen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 24,- € bei freier Platzwahl, unbestuhlt

DeSchoWieda

Hint Häher Wia Vorn Tour 2017“

Die kenn ich doch irgendwoher?“ denken sich immer mehr Menschen. Ach stimmt! „DeSchoWieda!“ Da hatten drei junge Erdinger Musiker schon bei der Namensfindung ihres Trios einen guten Riecher, wo sie mit ihren aktuellen Smash-Hits in Mundart samt den originellen Videos dazu einmal landen würden: bei inzwischen über 25 Millionen Klicks im Internet und einer schnell wachsenden Fangemeinde. Mittlerweile hat sich auch noch ein viertes Gesicht in die Band eingegliedert: Schlagzeuger Felix Ranft verstärkt die Gruppe bereits seit der restlos ausverkauften "Easy Rider Tour" im Frühjahr 2016 mit über 12.000 Zuschauern!

A dreckade Ziach, a sportlich-pfundige Tuba, a fetzige Gitarre, deftiges Schlag- und oberbayerisches Mundwerk bilden ihr musikalisches Fundament. Dazu gesellt sich ein Sammelsurium an Instrumenten auf der Bühne: Kontrabass, Geige, Ukulele, Bariton, Flügelhorn, Mundharmonika, Holzlöffel und a zünftige Marschtrommel.

Was DeSchoWieda geschafft haben, davon träumen viele: einen Song schreiben, lustiges Video drehen, ins Internet stellen und berühmt werden. Vor allem das Mundart-Cover „Nimma“ von Pitbulls „Timber“ wird tausendfach auf sozialen Plattformen geteilt. Ihre neu arrangierten Charthits klingen so bayerisch wie international und in ihren Eigenkompositionen erzählen sie verrückte Geschichten made in Bavaria.

Derzeit schrauben die vier Musiker an ihrer neuen Platte. Nah am Zeitgeschehen und im typischen DeSchoWieda Gewand - musikalisch vielseitig und treibend. Ihre Texte sind herzhaft frech und zweideutig, bayerisch freizügig und gesellschaftskritisch zugleich, aber immer mit dem nötigen Augenzwinkern versehen - denn der Humor wird den Bayern und seinen Freunden nie vergehen! Neben eigenen Songs werden auch wieder Charthits gecovered. Die Spice Girls und Justin Timberlake im Trachtengwand? Klingt nach ordentlich Rambazamba.

Ihre erste CD „Heid moi ned an moing denga“ veröffentlichten sie im April 2014, gefolgt vom zweiten Album „Genau mei Weda“, das im Februar 2016 erschien. Im Frühjahr 2017 gehen die Jungs wieder auf Tour - mit neuer Scheibe im Gepäck...und dann werd's wohl "Hint Häher Wia Vorn"!

mehr

foto-deschowieda-publikum2.jpg

 

6_April_2017Die Wellküren neues Programm "30 Jahre Wellküren"

Forum Mindelheim
Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK ab 19,00 €, nummerierte Plätze

30 Jahre Wellküren

Neues Programm

In ihrem Jubiläumsprogramm spannen die Wellküren ihren Nonnengeigen-Bogen weit. Musikalisch geht‘s dabei wellküren-typisch handgemacht von Mozart bis Nina Simone und vom Landler bis La Paloma. Sie zeigen Flüchtlingen, woher der Wind in Bayern weht und erklären nicht mehr ganz so jungen Männern und Frauen, wie man in Würde altert. Sie zielen mit ihrem Spott und ihren Gstanzln ganz aktuell auf politischen Un- und zeitgeistigen Blödsinn zwischen Lifestyle-Mammies und Transit-Zonen. Und natürlich haben die drei für ihr neues Programm auch einige Lieblingsstücke aus den letzten 30 Jahren ausgewählt und neu arrangiert.

Für mich sind sie die Madonnas, ja die Madonnen der süddeutschen Volksklassik; die Bangles aus Günzlhofen verleihen den Gefilden westlich von Fürstenfeldbruck mehr Glanz. Wo der Futtermais wachst und die Landschaft arg her genommen wird, zeigen die Andrew Sisters des schwäbisch-bayerischen Sprachraums der Land und Stadtbevölkerung, wie man selbst dem Leben im Doppelhaus ein Lächeln abringen kann. Was sage ich: die Spice-Girls, die Gwürz-Madln des Alpen-Donau-Raums. Schlanke Königinnen der gehobenen Brettlwelt, gewaschen mit allen Wassern des Bühnenwesens vom Bierzelt bis zum Staatstheater. Zerbrechlich wie Figurinen aus der königlich-bayerischen Porzellanmanufaktur und zäh wie ein Trupp amerikanischer Marinesoldaten. Auf die Knie, Männer! Ein jeder zolle ihnen den allerhöchsten Respekt!“

Georg Ringsgwandl

mehr

foto-wellkueren-2017-1.jpg

 

4_Mai_2017Stefan Kröll neues Programm "GRUAM - draufkemma deafan`s ned" Allgäu-Premiere

Antonierhaus Memmingen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 18,- €, freie Platzwahl

                                                       Stefan Kröll

                                   “GRUAM – draufkemma deafan`s ned“

Denkt man an Bayern, dann gern an einen weißblauen Himmel, an grasgrüne Weiden vor Alpenpanorama oder glitzernde Seen. Der eine oder andere auch an schillernde Könige und Reichtum! Die wenigsten denken an eine „Gruam“. Düster, muffig, geheimnisvoll. Man könnte auch sagen: der Mist, der durchs Gitter fällt, das was gern verdrängt oder gar totgeschwiegen wird, was nur in Sagen, Mythen oder in geheimen Verschwörungstheorien überlebt. Dabei übt doch gerade das Abgründige so eine große Faszination aus.

Auch auf Stefan Kröll, den seit ein paar Jahren so erfolgreichen oberbayerischen Kabarettisten und gleichzeitig vielleicht interessantesten Erzähler in Sachen Bayerische Geschichte. Mutig hat er sich an den Rand verbotener Abgründe gestellt, einen Blick in tiefe Keller oder hinter aufpolierte Kulissen gewagt, auch mal mit dem Vergrößerungsglas in der Hand. Spannend plaudert Kröll in schönstem, den Ohren schmeichelndem Oberbairisch über Geheimnisse, Mythen und Aberglauben im Freistaat. Schnell hängt ihm das Publikum an den Lippen, um unvermutet aus der heilen Welt heraus in eine „waxe Gschicht“ von anno dazumal oder in eine verruchte Anekdote katapultiert zu werden.

Aber keine Angst: Stefan Kröll bringt das Publikum immer wieder heil ins „Hier und Jetzt“ zurück und schlägt dabei so ungewohnte wie spannende Brücken. So treffen Hexenverbrennungen und die BILD - Zeitung ebenso aufeinander wie Schillers „Räuber“ und der "Boarisch Hiasl".

Nie anklagend trotzig oder unter der Gürtellinie provozierend, sondern immer charmant witzig und saukomisch wirft Kröll gewohnte Denkmuster über den Haufen, öffnet die Sicht auf neue Perspektiven und lässt dabei der Faszination an Abgründen oder der Gier nach geheimem Wissen viel Raum. Bemerkenswert, wie verblüffend aktuell manch historische Anekdote ist und wie tief der Aberglaube noch immer in der Gesellschaft verankert zu sein scheint. 

mehr

foto-stefan-kroll.jpg

 

5_Mai_2017Die Bayerischen Löwen neues Programm "Glück im Spiel, Blech in der Liebe"

Antonierhaus Memmingen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 22,- € bei freier Platzwahl

Die Bayerischen Löwen

Glück im Spiel, Blech in der Liebe“

Seit mehr als einem Jahrzehnt nun besingen und bespielen die Bayerischen Löwen mit ihrem weiß-blau getränkten „Bavarian Underground“-Sound die Bühnen Süddeutschlands und begeistern dabei nicht nur Zwirbelbärte in der Krachledernen.

Hipster in Canvasschuhen finden sich im Publikum ebenso wie Rotweingenießer oder Bierkenner. Im neuen Bühnenprogramm widmen sich die fünf Blechrebellen aus Niederbayern dem ältesten Thema der Welt – der Liebe: Sie mit ihm, er mit ihr, bleiben wir noch ein kleines bisschen hier? Das Dilemma der neuzeitlichen Partnersuche findet in dieser Show ihren Höhepunkt.

Wie schafft es ein durchschnittlich trainierter, ländlich geprägter Mitteleuropäer im Dschungel der heutigen Angebote von facebook, parship und elitepartner noch, seine wahre Prinzessin in der Realität zu finden? Welche Anstrengungen sind notwendig, welche Mittel verfügbar, welche Ziele überhaupt erreichbar? In ihren unverwechselbar von Soul, Pop und Rock eingeschwärzten Blechgesängen stellen sie die Frage nach dem „Wo bist du?“, trällern ein Loblied auf die „Highheelhaserl“ oder preisen den „Fuatgehmo“.

Sie streifen Songklassikern den Mundartmantel über, holen den Oberkrainer ins neue Jahrtausend, singen, schäkern und tanzen. Das ist „Blasmusiktheater in zwei Akten“, wie die Bayerischen Löwen in ihrer Heimat von der Presse beschrieben werden.

Seit ihrer Jugend sind die fünf Musiker schon befreundet, spielten schon in der Schul-Big-Band miteinander und lassen sich in keine gängige Schublade stecken.

Mit ihrem Talent, ihrer Kreativität und ihrem Anspruch, etwas völlig Neues zu kreieren, haben sie ihre eigene Nische in einer sich auf dem Vormarsch befindenden Brassbewegung besetzt. Ob groß ob klein, jung oder alt, wirklich jeder kommt auf seine Kosten, wenn die fünf Burschen rotzfrech und immer ein kleinwenig hammermäßig ironisch ihre Geschichten erzählen.


mehr

foto-bayerische-loewen-quer-2017.jpg

 

11_September_2017Wolfgang Krebs & Die Bayerischen Löwen "Gaudigipfel"

Festplatz Krumbach
Beginn 20 Uhr, Einlass 18.00 Uhr, VVK,- 22,- € bei freier Platzwahl

Wolfgang Krebs & Die Bayerischen Löwen

                          Das neue Programm ab 2017: "Gaudigipfel":

Es wird laut und zünftig, wenn Stoiber, Beckstein und Seehofer die Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten ihre biergeschwängerten Festreden von der Bierzeltkanzel schmettern und mit der Politik und ihren Machern abrechnen: Bei uns in Bayern gilt immer noch das Alte Testament und nicht das Grundgesetz, liebe Kreuzritter, teufelt Stoiber in die Menge, wobei Seehofer die Parteikollegen schon mal als ausgezuzelte Gottsackerfliegen derbleckt.

Viel zu lange ist die Trägheit umgegangen im alten Bayern, aber Stoiber macht sie alle wieder katholisch: Bayern muss wieder mehr nach Stoiber klingen, sprachs ernst und die Zuschauer toben, wenn sich Kabarettist und Parodist Wolfgang Krebs Edmunds gestammelten Werken widmet und das R besser rollt, als es ein Horst Seehofer im Original je könnte.

Der Burghauser Anzeiger untertreibt nicht, wenn er lobt: Wolfgang Krebs zählt zum Besten, was das bayerische Politkabarett derzeit zu bieten hat.
Zum Besten, was die bayerische Blasmusikszene derzeit zu bieten hat, gehören eindeutig die Bayerischen Löwen. Wenn die hochmusikalischen Blechrebellen zur Spitzzüngigkeit eines Stoiber, Beckstein oder Seehofer ihre Bayerischen Blechgesänge auffahren, dann ist Revolution unterm weiß-blauen Zelthimmel.

Die Löwen verbinden traditionelle Blasmusik mit poppigen Melodien, spicken das Ganze mit A-cappellla-Gesang und sind dazu noch urkomisch. Sie blasen einem Herrn Stoiber ordentlich den Defiliermarsch, streifen Songklassikern den Mundartmantel über und holen den Oberkrainer ins neue Jahrtausend. Das ist Blasmusiktheater in zwei Akten wie die Löwen in ihrer niederbayerischen Heimat von der Presse beschrieben werden.

Krebs und die Löwen das passt! Aufmüpfiger Marsch trifft aufbrausende Ministerpräsidenten. Bayerischer geht nicht. Sie werden das sinkende Schiff Bavaria in den sicheren Hafen der absoluten Mehrheit schleppen. Und wenn alles nichts hilft, dann besinnt man sich zurück auf Altbewährtes: die Zeit Ludwigs II., denn schließlich war Neuschwanstein auch nichts anderes als die Bayern LB des 19. Jahrhunderts. Und Musik, die hat der Kiene ja auch gern mögen ...

mehr

foto-krebs--oewen-01.jpg

 

24_November_2017Werner Schmidbauer "Bei mir" Solo-Tour 2017

Kornhaus Kempten
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 33,- € bei freier Platzwahl

Werner Schmidbauer solo

Bei mir“ Solo-Tour 2017

Über 20 Jahre bildete Werner Schmidbauer ein Duo mit Martin Kälberer, zweitweise ein Trio mit Pipo Pollina und Martin Kälberer, spielte vor ausverkauften Häusern und der voll besetzten Arena di Verona. Jetzt kehrt er mit seinem ersten Solo-Programm zu seinen Wurzeln als Liedermacher zurück.

Reduziert auf eine Stimme und eine Gitarre bekommen alte wie neue Lieder eine völlig neue Tiefe, wenn sich die musikalische Schatztruhe des Werner Schmidbauer öffnet.
Näher als bei diesem Programm war er seinem Publikum noch nie.

Werner Schmidbauer sagt darüber:

Nach 35 Jahren Liedermacherei und nach 22 Jahren im Duo mit Martin Kälberer ist es mir mittlerweile ein großes und drängendes Bedürfnis, mit meinen Liedern endlich mal alleine auf der Bühne zu stehen. Ich möchte die Songs einfach mal pur, also nur mit Gitarre und Stimme, erklingen lassen, mich als Sänger mit meiner Gitarre auf die Bühne stellen und die Intimität und Essenz meiner Lieder ungeschützt durch andere Sounds und Arrangements gemeinsam mit dem Publikum erleben. Die Ruhe und die Erlebnisse auf den langen Reisen in meinem „freien Jahr“ haben mich wieder zu mir selbst gebracht. Ich bin „bei mir“ angekommen… und will damit aber auch wieder viel näher „bei euch“ sein, bei meinem Publikum... und wir werden zusammen hören, grooven, lachen, weinen, und den Moment im Süden unserer Herzen genießen!

mehr

foto-schmidl-solo-1-2017.jpg

 

8_Dezember_2017Werner Schmidbauer "Bei mir" Solo-Tour 2017

Forum Mindelheim
Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK ab 27,- € bei nummerierten Plätzen

Werner Schmidbauer solo

Bei mir“ Solo-Tour 2017


Über 20 Jahre bildete Werner Schmidbauer ein Duo mit Martin Kälberer, zweitweise ein Trio mit Pipo Pollina und Martin Kälberer, spielte vor ausverkauften Häusern und der voll besetzten Arena di Verona. Jetzt kehrt er mit seinem ersten Solo-Programm zu seinen Wurzeln als Liedermacher zurück.

Reduziert auf eine Stimme und eine Gitarre bekommen alte wie neue Lieder eine völlig neue Tiefe, wenn sich die musikalische Schatztruhe des Werner Schmidbauer öffnet.
Näher als bei diesem Programm war er seinem Publikum noch nie.

Werner Schmidbauer sagt darüber:

Nach 35 Jahren Liedermacherei und nach 22 Jahren im Duo mit Martin Kälberer ist es mir mittlerweile ein großes und drängendes Bedürfnis, mit meinen Liedern endlich mal alleine auf der Bühne zu stehen. Ich möchte die Songs einfach mal pur, also nur mit Gitarre und Stimme, erklingen lassen, mich als Sänger mit meiner Gitarre auf die Bühne stellen und die Intimität und Essenz meiner Lieder ungeschützt durch andere Sounds und Arrangements gemeinsam mit dem Publikum erleben. Die Ruhe und die Erlebnisse auf den langen Reisen in meinem „freien Jahr“ haben mich wieder zu mir selbst gebracht. Ich bin „bei mir“ angekommen… und will damit aber auch wieder viel näher „bei euch“ sein, bei meinem Publikum... und wir werden zusammen hören, grooven, lachen, weinen, und den Moment im Süden unserer Herzen genießen!


mehr

foto-schmidl-solo-2-2017.jpg