kleinkunstbühne straubing

31_Januar_2020Helmut A. Binser

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 22,- € bei freier Platzwahl

Helmut A. Binser

Löwenzahn“

Straubing-Premiere

Binser kommt mit neuem Bühnenprogramm ab Januar 2020

40. Was für eine Zahl. In der Lebensmitte angekommen präsentiert Musik-Kabarettist Helmut A. Binser sein nagelneues Bühnenprogramm „Löwenzahn“ und geht mit vollem Tatendrang ans Werk. Denn nun im Hochsommer des Lebens gibt es viel zu tun. Ausruhen? Pustekuchen! Die Scheune im Garten ist noch nicht fertig, es sind noch nicht alle 60er-Witze erzählt und auch sein roter Mercedes aus den 80ern hat die Million Kilometer noch nicht erreicht.

Den Benz lässt Binser im neuen Programm gegen den Tesla antreten, überwindet heldenhaft seine Flugangst, düst wagemutig über den großen Teich in die Stadt der Engel, um dann doch wieder beim heimischen Misthaufen zu landen. Binser begleitet seine Lieder traditionell auf Gitarre und Quetsch'n, philosophiert über die bedrohlichen Tücken antialkoholischer Getränke und die ständige Gefahr von versehentlich auf YouTube gelandeten Heimvideos. Ob das alles so stimmt, wie es uns der Binser erzählt, das wissen nur der Meister Eder und sein Pumuckl. Aber eins ist sicher: es wird gewohnt bayerisch, spitzbübisch und äußerst schwarzhumorig. 

Binser ist mit seinem neuen Programm „Löwenzahn" natürlich wieder in ganz Süddeutschland und Österreich unterwegs, um die Herzen der Kabarett Fans mit seiner zünftigen Art und seiner unerschütterlichen guten Laune im Sturm zu erobern.

Karten für diesen sicherlich urkomischen Abend gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Landgasthaus Reisinger (09421/10658), bei Expert Straubing im Theresiencenter (09421/189700) oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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1_Februar_2020Stefan Bauer neues Programm "Vor der Ehe wollt ich ewig leben"

Blossersberger Keller
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 23,- € bei freier Platzwahl

Stephan Bauer

Vor der Ehe wollt` ich ewig leben“

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative?

Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist:

Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.

Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus…

Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.“

Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“. Seine Fans werden es lieben!

Karten für dieses Konzerthighlight gibt es vorab in der Touristinformation Viechtach (09942/1661), in allen Geschäftsstellen der PNP, in der Kötztinger Zeitung (09942/948890), im Viechtacher Bayerwald-Bote, unter OK-Ticket.de sowie per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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2_Februar_2020Michael Fitz "Von Jetzt auf Gestern"

Hotel Asam
Beginn 18 Uhr, Einlass 17 Uhr VVK 28,- € bei freier Platzwahl

Michael Fitz

"jetz auf gestern - 2020"

Straubing-Premiere

Michael Fitz ist nun gute 10 Jahre mit ungebrochener Begeisterung und ebensolcher Neugier in inzwischen nahezu allen deutschen Landen und deren Bühnen unterwegs. Nein, nein ,noch lang keine Preise für’s Lebenswerk, kein schöpferisches Innehalten und bestimmt kein bequemer Ruhestand.

Wenn man wie Michael Fitz in Lied und Wort aus dem Mittendrinn im Leben erzählt , sind Zahlen ohnehin nicht so wichtig . In seinen Soloprogrammen, auch in „jetz auf gestern 2020 geht es eher um Erlebtes und Gefühltes, dafür gibt es kein Höchstalter. Da schwemmt es gerne mal übrig Gebliebenes , hin und wieder halb Verdautes oder auch bis dato nie wirklich Ausgesprochenes an die Bewusstseinsoberfläche und das wird unweigerlich Thema für einen , der sich nirgendwo, im so spaßbeseelten, sogenannten Zeitgeist-Mainstream einnorden lässt. Erstaunlich , wie der sympathische Bayer, der sich in seinen Liedern mit – fast möchte man sagen – seelischem Sperrmüll beschäftigt , die Menschen landauf und landab allein mit sich und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor , seiner Poesie und Leidenschaft, so mitnehmen kann, ohne sich dabei mit allzu eifrigen Zeigefingern und Orientierungshilfen anzubiedern.

Im Gepäck hat er auch sein aktuelles, sinnigerweise mit dem Programm-Titel benanntes Album dabei. „Album“ wäre allerdings glatte Untertreibung. 4 CDs mit Live-Mitschnitten der letzten zehn Jahre, mit Spezialversionen und Remixes.

Einem großformatigen Booklet in Buch-Stärke , das ganze prall gefüllt mit Texten, poetischen Geistesblitzen, etwas Werdegang und künstlerischer sowie Lebensgeschichte der letzten 20 Jahre. Leben in Gedanken, Texten, Musik und Bildern. Das bringt er sich und seinem Publikum zum Jubiläum mit.

Na dann..

Bis Gestern ..in 2020


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14_Februar_2020Knedl & Kraut "Bayerische Weltreise" neues Programm Deggendorf-Premiere

Stadthotel Deggendorf
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 23,- € bei freier Platzwahl

Knedl & Kraut

Bayerische Weltreise“

Neues Programm!

Deggendorf-Premiere

Knedl & Kraut geht ab November 2019 auf "Bayerische Weltreise". Nach ihrem Ausflug durch die hiesige Wirtshauskultur wollten Toni Bartl, Juri Lex und Andy Asang die Welt entdecken. Wie schon bei einer der Lieblingsnummern aus dem letzten Programm berichtet Andy in verschiedensten Sprachen und Dialekten von den bunten Erlebnissen und Eindrücken. Musikalisch begleitet wird er dabei von den virtuosen Musikern Juri und Toni. Der hat als herrlich phantasievoller Instrumentenbauer sein ohnehin schon vogelwildes Equipment nochmals aufgerüstet, um Andys Reiseeindrücke authentisch und bildhaft auszuschmücken. Juri, der studierte Geiger und ehemalige Lehrer am Gymnasium horcht dabei sehr genau hin, damit auch jede Note exakt sitzt!

Bis nach China führt die „Bayerische Weltreise“. Die Erzählungen aus dem Land des Lächelns haben Toni zu ganz besonderen Bauten inspiriert: Beim Klang des Autohupen-Klaviers fühlt man sich inmitten einer chinesischen Megacity. Dort lädt an jeder Ecke ein Straßenimbiss mit originaler Wok-Geigen-Begleitung zum Essen ein. Aber o weh: "Do gibt’s Pudlsuppn anstatt Nudlsuppn!" Dann doch lieber Spanien! Zum Sound der Käseschneide-Mandoline kann man den andalusischen Ziegenhirten direkt riechen.

Irgendwann kam aber doch ein bisschen Heimweh auf. Zurück in Oberbayern hat Andy den deutschen Schlager für sich entdeckt und überrascht mit ganz eigenen, frech-bayerischen Interpretationen seiner Lieblingslieder. Freilich wie man Knedl & Kraut kennt: so virtuos auf dem bunten Sammelsurium an Instrumenten wie stimmgewaltig.

Und weil auch der Andy so ein Sprach- und Dialekttalent ist fällt kaum auf, dass der bisherige Stammtischbruder Daniel Neuner nicht mehr mit auf der Bühne steht. Er muss auf so vielen anderen Hochzeiten tanzen und kann nicht mehr so viel auf Achse sein.

Die Musikanten:

Toni Bartl aus Garmisch-Partenkirchen hatte nach der Inszenierung von bereits mehr als einem Dutzend sehr erfolgreicher Programme wie Yellow Hands, Alpen Sperrmüll oder Alpin Drums die Idee zu Knedl & Kraut. Als Weltmeister auf der diatonischen Harmonika von 1996 bereichert er das Duo mit seiner Virtuosität. Mehr dazu und viele weitere Infos unter www.toni-bartl.de

Juri Lex unterrichtete früher an Gymnasien und Waldorfschulen und schmückt mit seinen Talenten als Multiinstrumentalist diverse Shows von Toni Bartl. Hannes Ringlstetter bezeichnet den gebürtigen Straubinger als „einen der besten Musiker Bayerns“.

Andy Asang steht bereits seit über 15 Jahren in verschiedenen Shows von Toni Bartl auf der Bühne. Er spielt nicht nur den Kontrabass virtuos, sondern auch zahlreiche weitere Instrumente. Durch seine Ähnlichkeit zu König Ludwig II ist er zudem ein gerne gebuchtes „Kini“-Double.

Karten für diesen lustigen Abend gibt es vorab beim Donau Anzeiger (0991 – 370170), allen Geschäftsstellen der PNP, unter www.reservix.de oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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15_Februar_2020Luggi & Guggi "durch dick und dünn" Straubing-Premiere

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 19 Uhr; Einlass 17.30 Uhr, VVK 24,- € bei Wirtshausbestuhlung

Luggi & Guggi

durch dick und dünn“

Regie und Konzept: Toni Bartl

Luggi & Guggi. Schon der Name lässt schmunzeln. Das Duo Daniel Neuner und Thomas Gugger steht für Dick und Dünn, für Waschbär und Waschbrett, für Bauch und Brauch. Und für eine typisch bayerische Männerfreundschaft, die durch den täglichen Wettkampf erst die nötige Würze bekommt. Jeder will der Coolste sein. Unterschiedlicher könnten die beiden dabei kaum sein. Der eine leichtfüßig und flink wie eine Gazelle, der andere sprachgewandt und stark wie ein Bär.

Guggi, das Schmalhemd versucht unermüdlich aus dem Schatten des stimmgewaltigen und „pfundigen“ Freundes Luggi zu treten. Um von dessen Geschichten aus aller Herren Länder abzulenken, schleppt er immer aberwitzigere Instrumente auf die Bühne, denen er überraschend musikalische Klänge entlockt. Aber am Ende verbindet sie halt doch die gemeinsame Liebe zur Musik, frönen sie beide zu gern der Leidenschaft, einen ganzen Abend lang das Publikum köstlich zu unterhalten.

Luggi, das ist Daniel Ludwig Neuner, das Mannsbild aus dem BR, der beliebte Sprachreisende aus Knedl & Kraut, Thomas Gugger der versierte Schlagzeuger und Gitarrist, den viele noch aus der spektakulären Show „Yellow Hands“ kennen. Gemeinsam gehen sie durch Dick und Dünn und bespielen ab Herbst 2019 mit vielen Instrumenten die Bühnen Bayerns.

Eindeutig trägt der Abend die Handschrift von Toni Bartl. Der kreative Instrumentenbauer und Regisseur aus Garmisch-Partenkirchen hat bereits mehr als ein Dutzend sehr erfolgreicher Bühnenprogramme wie „Alpin Drums“, „Knedl & Kraut“, „Yellow Hands“ oder „Alpen Sperrmüll“ konzipiert und inszeniert.

Karten für diesen sicherlich urkomischen Abend gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Landgasthaus Reisinger (09421/10658), bei Expert Straubing im Theresiencenter (09421/189700) oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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16_Februar_2020Claudia Pichler "Ned blöd ... für a Frau!" Straubing-Premiere

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 18 Uhr, Einlass 16.30 Uhr, VVK 21,- € bei freier Platzwahl

Claudia Pichler

Ned blöd … für a Frau!“

Straubing-Premiere

Claudia ist nett, höflich, gscheit und ein hübsches Mädchen – also perfekt angepasst und dermaßen unauffällig. Aber: Claudia hat es satt!

Als echte Aubingerin, am zivilisatorischen Rande Münchens aufgewachsen, mit allen Isarwassern gewaschen und austriakisch gewürzt, rafft sich die passionierte Lethargikerin, die am liebsten auf dem Kanapee liegt und sinniert, auf und erobert die Kleinkunstbühne. Sie erzählt allzu menschliche Geschichten aus ihrer Welt, fabuliert über ihre Erfahrungen im Berufs-, Genuss- und Liebesleben, erörtert die Tücken religiöser Befindlichkeiten genauso wie die Freuden von Haustierbesitzern und die Missverständnisse, die nur Dialektsprechende erleben können. Claudia, die in München über Gerhard Polt promoviert hat, frönt dabei gern ungeniert und ganz unakademisch ihrem Grant, denn die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei! Dabei greift Frau Dr. Pichler bisweilen zum äußersten: ihrer Gitarre! Selbstgedichtet, arglos arrangiert und musikalisch schleierhaft, aber charmant interpretiert lassen ihre Songs Weltbewegendes bis Alltägliches in ganz ungeahntem Glanz erstrahlen.

Bisher machte Claudia Pichler im Trio „Die drei Haxn“ mit Anni Preuß und Michael Well die bayerische Kleinkunstlandschaft unsicher, jetzt also startet sie also mit ihrem ersten Solo-Programm durch. Dabei ist nicht nur „ned blöd“, sondern unwiderstehlich charmant, authentisch und erschreckend nixscheißert.

Am Sonntag, den 16.02.2020 um 18 Uhr gastiert Claudia Pichler zum ersten Mal bei den Kleinkunsttagen im Landgasthof Reisinger. Bekannt dürfte sie vielen Straubingern als Gegnerin von Alfons „Fonse“ Doppelhammer in der BR-Sendung „Bayern beste Witze“ sein.

Karten für diesen sicherlich urkomischen Abend gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Landgasthaus Reisinger (09421/10658), bei Expert Straubing im Theresiencenter (09421/189700) oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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6_März_2020Markus Langer "Spassvogel(n)!" Straubing-Premiere

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, VVK,- 23,- € bei freier Platzwahl

MARKUS LANGER

"Spaßvogel(n)!" - Bayerisches Typenkabarett

Straubing-Premiere

Seine Kunstfigur Sepp Bumsinger mit seinem Kult-Getränk Arschlecken 350 rauscht momentan über Facebook, Youtube und Whattsapp durch die ganze Republik.

Markus Langer ist wieder zurück auf der Bühne! Nach seinem erfolgreichen ersten Programm "Hüftgedanken" - ausgezeichnet mit dem Kabarettpreisen "Hirschwanger Wuchtel" und "Freistädter Frischling" - ist er wieder da.

Mit typisch bayerischer Lässigkeit präsentiert Markus Langer seine Geschichten aus dem Alltag, der oft viel komischer ist, als er auf den ersten Blick erscheint.

Ob er nur schnell seinen Sohn vom Bahnhof abholen will, oder mit seinen Freunden einen gemütlichen Videoabend plant – Markus Langer stolpert in „Spassvogel(n)!“ zielsicher in die Fallen des Alltags, lässt kein Fettnäpfchen aus und seine Figuren – selbstverständlich ist auch Kult-Figur Sepp Bumsinger mit dabei - scheitern beharrlich und saukomisch an den kleinen und großen Dingen des Lebens.

Sowohl der Bayerische Rundfunk (Der Kaiser von Schexing) als auch ARD (Heiter bis tödlich - München 7) und ZDF (Rosenheim Cops) haben bereits Langers schauspielerische Qualitäten entdeckt. Seine Videos erreichen auf Youtube regelmäßig 6-stellige Klickzahlen – Tendenz steigend!

Spaßvogel(n)!“ ist ein bayerischer Kabarett-Abend in Mundart – ganz ohne Lederhose. Dafür jedoch mit viel Charme, deftig-derb, zuweilen auch nachdenklich und einfach ein riesen Spaß!

Karten für diesen humorvollen Abend mit Markus Langer gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Landgasthaus Reisinger (09421/10658), bei Expert Straubing im Theresiencenter oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

Mehr Infos unter: www.markuslanger.de

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6_März_2020Toni Bartl`s Alpin Drums "Der Berg groovt!"

Landgasthof Apfelbeck Mamming
Beginn 20 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, VVK,- 23,- € bei freier Platzwahl

Toni Bartls´Alpin Drums

Der Berg groovt!“

 Toni Bartl ist ein Meister darin, den Rhythmus des Alltags in ein audio-visuelles Klangspektakel zu verpacken. Virtuos präsentieren seine Alpin Drums die gesamte Bandbreite der Percussion-Kunst. Als echter „Bergbauernbua“ und Weltmeister an der Steirischen Harmonika weiß Bartl: „Der Berg groovt!“. Seine Musiker lassen es ordentlich und mit viel Witz und Wumms krachen. Sie drummen auf allem, was ihnen unter die Finger kommt bis Sticks, Klöppel und Löffel glühen und die Spannung sich in einem fast wortlosen Humor entlädt. Wie perfekt sie darin sind, haben die Alpin Drums schon mit dem inzwischen weltberühmten Stück „Blechlawine“ gezeigt. Das Highlight aus dem ersten Programm der furiosen und energiegeladenen Musikshow wurde als facebook-Video millionenfach angeklickt. Es folgten Gastspiele in großen TV-Shows, Auftritte in ganz Europa und sogar im Oman.

Seit Herbst ist das Quartett von Toni Bartl mit dem neuen Programm „Der Berg groovt!“ wieder auf Tournee. Nach dem großen Erfolg der ersten Show im Münchner Prinzregententheater freuten sich die Alpin Drums, dass die Premiere des neuen Programms auch in diesem schönen Theater stattfinden durfte. Die spielfreudigen Profimusiker überraschen darin mit neuen Nummern, in denen gewöhnliche Utensilien des nicht nur alpinen Alltags so ideenreich, witzig und handwerklich kreativ zu Musikinstrumenten umgebaut wurden, dass sie einen unglaublichen Sound abgeben. Dieser verschmilzt in den mit raffinierten Lichteffekten untermalten Szenenbildern zu einem künstlerischen Gesamtkunstwerk, das die Zuschauer immer wieder in größtes Staunen versetzt und begeistert. Oder wie die Presse nach der heimischen Vorpremiere schrieb: „Alpin Drums bewies, dass aus einem Wasserhahn nicht nur Wasser, sondern auch Bert Kaempfers „Swinging Safari“ herauskommen kann.“

Da steppen Melkschemel und Milchkannen, es rappt der Gummitierzoo, Gabel und Messer improvisieren auf der Pfanne und Messer fliegen in atemberaubendem Tempo auf ein Brotzeitbrettl, das nur Sekunden später als tönender Tischtennisschläger den Takt angibt. Richtig akrobatisch wirds beim groovigen Klappstuhltanz, international wenn eine erdige Kuhglocken-Sinfonie zum tibetischen Klangschalensound mutiert, dem ein neunstimmiges „La Cucaracha“-Pfeifkonzert für Fußbälle folgt. Und mit dem satten Sound von vier Holzfassln können selbst Kodotrommler kaum mithalten. Der Takt der Axt, das Rauschen der Sense, das Zischen des Melkens und zum Abschluss ein Schlaflied aus Zahnpastatuben – das Leben ist Rhythmus pur und „Der Berg groovt!“.

Freilich spielen die Alpin Drums auch die von den Fans heiß geliebten Highlights aus dem ersten Programm.

Der in Garmisch-Partenkirchen geborene und auf der Alm aufgewachsene Toni Bartl hat sich bereits mit mehreren Produktionen einen Namen gemacht, u.a. mit Knedl & Kraut, Recyklang und Yellow Hands.

Karten für dieses erneute Schmankerl gibt es vorab bei der Landauer Zeitung (09951/98250), bei der Buchhandlung Wällischmiller Dingolfing (08731/70331), beim Landgasthaus Apfelbeck (09955/9100), bei allen Geschäftsstellen der PNP oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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7_März_2020DaHuawadaMeierundI neues Programm "AGRAT"

Labertalhalle Geiselhöring
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

DaHuawadaMeierundI

neues Programm“

Geiselhöring-Premiere

Die Vorfreude ist groß: Nach ihrer "Zeit is a Matz!"- Tour geht die bayerische Kultband "Da Huawa, da Meier und I" - kurz vor ihrem 20jährigen Bühnenjubiläum - 2019 mit einem neuen Programm an den Start.

Dass Sepp Haslinger als neuer "i" seit Anfang 2018 bestens zu Christian Maier ("da Huawa") und Matthias Meier ("da Meier") passt, davon konnten sich Fans und Presse bereits selbst überzeugen: "Ihre Art, weiß-blaue Abende der anderen Art zu gestalten, hat auch in der neuen Besetzung Bestand." (Passauer Neue Presse)

So wird das Trio auch im neuen Programm "Musikkabarett vom Allerfeinsten" (Abendzeitung) auftischen und einen Einblick in seine enorme Bandbreite stilistischer Vielseitigkeit zeigen: "Krachert, brachial, rockig. [...] tiefsinnig, nachdenklich und gesellschaftskritisch" (Der Neue Tag).

Man darf schon jetzt auf die neuen Lieder der drei Vollblutmusiker und Multiinstrumentalisten gespannt sein, die eine der wenigen Bands sind, "die ihre Fans generationenübergreifend erreicht". (Landshuter Zeitung)

Karten für dieses Heimspiel von Sepp Haslinger mit DaHuawadaMeierundI  gibt es ab sofort im Leseservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700) oder bei Expert (09421 – 189700) in Straubing im Theresiencenter, sowie unter www.reservix.de und Karten per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing unter www.kleinkunstbuehne-straubing.de.

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8_März_2020Raith & Blaimer "Geschichten einer Ehe" Straubing-Premiere

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 18 Uhr, Einlass 16.30 Uhr, VVK 23,- € bei freier Platzwahl

Raith & Blaimer

Geschichten einer Ehe!“

Eine musikalische Reise durch 25 Jahre Ehe

Straubing-Premiere

Schon für die Raith-Schwestern schrieben Tanja Raith und Andi Blaimer alle Songs. Blaimer, der intellektuelle Spassvogel, Tanja die Herz- und Seelensängerin.Tanja Raith schreibt wunderbare, ehrliche Lieder, mal gefühlvoll, mal aufbrausend, aber immer magisch, kraftvoll und authentisch. Sie ist eine grossartige Sängerin, eine begnadete Texterin mit einem untrüglichen Gespür für ergreifende, packende Melodien, die ins Ohr gehen, eine bayerische Singer-Songwriterin in bester Manier. Ohne ihren Mann wäre sie nichts, sagt sie und so ist dieses Gespann wie Pech und Schwefel schon seit gefühlt einer halben Ewigkeit unterwegs. Sie brachten mit ihren Songs D´Raith-Schwestern und da Blaimer auf Erfolgskurs. Wochenlang hörte man etwa Tanjas "August-Frust-Song" auf Bayern3, aber auch ihre anderen Songs wie "I ghör ned nach Hamburg", "Zu zwoat samma a Weltmacht" oder "Du und I" gehören mittlerweile zum Repertoire der bayerischen Radiosender.

In ihrem neuen Programm "Geschichten einer Ehe" lassen sie ihre langjährige musikalische und private Beziehung Revue passieren, denn so harmonisch, wie man jetzt meinen könnte, ging es nicht immer zu bei den beiden. Damals, Anfang der Neunziger, als sie sich in ihrer ersten Band kennen lernten, waren sie sich nicht so ganz grün. Im Gegenteil. Tanja Raith sah Rot wenn Blaimer den Proberaum betrat. Tanja, das brave Mädel vom Land - Blaimer, der eingebildete Stadterer.

Irgendwann veränderten etliche Caipirinhas diese Beziehung - quasi über Nacht. Gewürzt mit kurzen amüsanten autobiografischen Texten, über die sich dann auf der Bühne trefflich streiten und diskutieren lässt, geht es um Themen wie erfolglose Bewerbungen beim Grand-Prix der Volksmusik, Ausflüge in die Welt des deutschen Schlagers, missglückte Italien-Urlaube, die Suche nach dem perfekten Menschen, Tanjas schwierige Erfahrungen mit Blaimers Exen, die große Liebe und gebrochene Herzen.

Und es gibt Musik, viel Musik: Brandneue Songs von Tanja und Andi, und natürlich auch ihre Lieblingssongs. Glauben Sie mir, was in so einer Sturschädel-Künstler-Ehe vorgeht, können Sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Genau deshalb gibt es diesen wunderbar witzig-unterhaltsamen, autobiografischen Liederabend mit Bayerns Vorzeigestimme Tanja Raith, ihrem Blaimer, ihren Ehehighlights und natürlich viel Herzmusik von Tanja und Lachmuskelsongs vom Blaimer.

Karten für diesen sicherlich unterhaltsamen Abend gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Landgasthaus Reisinger (09421/10658), bei Expert Straubing im Theresiencenter (09421/189700) oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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19_März_2020SÜDEN II: Werner Schmidbauer, Pippo Pollina, Martin Kälberer

Stadthalle Dingolfing
Beginn 20 Uhr; Einlass 19.30 Uhr VVK: ab 35,- € nummerierte Plätze

SÜDEN II

Schmidbauer*Pollina*Kälberer

Es sind mittlerweile gut 6 Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war.

Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen sang in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern, ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugte damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Am Anfang stand die pure Lust am Musizieren. Der Reiz, ganz unterschiedliche Wurzeln und musikalische Biografien zusammenzubringen und zu erleben, was entstehen kann.

Ganz schnell wurde daraus aber auch eine Idee. Die Idee, unter dem Titel „Süden“ nicht nur all die damit verbundenen verlockenden und sehnsuchtsvollen Assoziationen zu thematisieren, sondern unbedingt auch einige der drängenden und relevanten Themen unserer Zeit zu beleuchten.

Liebe, Entdeckung, Reisen, Selbstreflexion und Solidarität – diese Themen bleiben relevant in unserem alten Europa, das sich durch seine Offenheit und viele fremde Einflüsse stets verändert und genährt hat. Aber auch neue Aspekte kommen hinzu.

Aspekte, die aus den epochalen Bevölkerungsbewegungen von einem Kontinent in einen anderen resultieren und mit denen wir alle die Pflicht haben, uns auseinanderzusetzen.

Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer versuchen, aus der Perspektive derjenigen einen Blick zu vermitteln, die durch ihre künstlerische Tätigkeit sehr viele Begegnungen mit Menschen aus aller Welt erleben und als große Bereicherung erfahren konnten.

Kunst und Musik können Möglichkeiten, Träume und Bilder entwickeln, die uns den Glauben nicht verlieren lassen, dass ein Zusammenleben in Frieden, mit Respekt und Neugier, möglich ist.

Das gemeinsame Feiern des Südens als Sehnsuchtsort ist eine Metapher dafür.

Und so entschloss sich das Trio, mit einer neuen CD und einer ausgiebigen Tournee auch 2020 den Faden wieder aufzunehmen. Mit neuen und alten Liedern, mit außergewöhnlichen Erzählungen, mit den Stimmen und Instrumenten ihrer unverwechselbaren Protagonisten wollen sie unterstreichen, dass Musik, wie auch das Leben, uns alle verbindet und nicht trennt. Von Palermo bis Berlin, von Wien bis Paris.

Sie feiern damit aber auch eine musikalische Freundschaft, die über 15 Jahre gewachsen ist, die sich nach wie vor bei jeder Begegnung erfüllt und deren Kraft und Spielfreude noch lange nicht ausgeschöpft sind.

Das „Grande Finale“ in der Arena di Verona vor 10.000 Zuschauern war ein Höhepunkt – ganz bestimmt nicht das Ende.

Nummerierte Karten für dieses besondere Konzertereignis gibt es vorab bei der Stadt Dingolfing (08731/501125), im Informationszentrum Bruckstadel (08731/327100), bei Skribo Wälischmiller (08731/70331), im Papierhuas Thaller Pilsting (09953/93082), im Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), der Landshuter Zeitung (0871/8502710), sowie unter www.reservix.de.

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20_März_2020Wolfgang Ambros "Ambros Pur - Volume VI! Das Konzert 2020"

Stadthalle Erding
Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK ab 38,00 € bei nummerierten Plätzen

Wolfgang Ambros

Ambros pur Vol. VI - das Konzert 2020“

Wenn die Zeitlosigkeit dem Zeitgeist die Tür weist … Ambros pur die Fünfte

Unplugged, akustisch, reduziert… Ambros pur! läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros, der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. „Es macht Spaß, so zu spielen, und wenn man älter wird, will man es eh nicht mehr so laut“, sagt er. Ein klassischer Ambros pur-Sager. So wie der Mensch, der Künstler sind die Lieder und die Show. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos.

Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht, das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar, dabei zuzusehen und ihn zu hören.

Bereits zum sechsten Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.

Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise, die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar.

Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude, welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen … das ist Ambros pur.

Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos - auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.

Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder, ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten, die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.

2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit, so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Nummerierte Karten für diese österreichische Legende am Freitag, den 20.03.2020 gibt es ab sofort in der Stadthalle Erding (08122 – 990712), sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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21_März_2020Wolfgang Ambros "Ambros Pur - Volume VI! Das Konzert 2020"

Labertalhalle Geiselhöring
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 39,95 € bei freier Platzwahl

Wolfgang Ambros

Ambros pur Vol. VI - das Konzert 2020“

Wenn die Zeitlosigkeit dem Zeitgeist die Tür weist … Ambros pur die Sechste

Unplugged, akustisch, reduziert… Ambros pur! läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros, der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. „Es macht Spaß, so zu spielen, und wenn man älter wird, will man es eh nicht mehr so laut“, sagt er. Ein klassischer Ambros pur-Sager. So wie der Mensch, der Künstler sind die Lieder und die Show. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos.


Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht, das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar, dabei zuzusehen und ihn zu hören.


Bereits zum sechsten Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.


Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise, die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar.

Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude, welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen … das ist Ambros pur.

Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos - auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.

Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder, ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten, die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.

2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit, so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Karten für diesen sicherlich unvergesslichen Konzertabend dieser österreichischen Musik-Legende gibt es ab sofort im Leseservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700) oder bei Expert (09421 – 189700) in Straubing im Theresiencenter, sowie unter www.reservix.de und Karten per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing unter www.kleinkunstbuehne-straubing.de.

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22_März_2020DaHuawadaMeierundI "AGRAT" Zusatzkonzert

Brauhaus Pfarrkirchen
Beginn 18 Uhr, Einlass 17 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

DaHuawadaMeierundI

AKRAT“

Zusatzkonzert

Die Vorfreude ist groß: Nach ihrer "Zeit is a Matz!"- Tour geht die bayerische Kultband "Da Huawa, da Meier und I" - zu ihrem 20jährigen Bühnenjubiläum - 2020 mit dem neuen Programm „AGRAT“ an den Start und kommen zum Zusatzkonzert am 22.03.20 erneut in das Brauhaus Pfarrkirchen.

Dass Sepp Haslinger als neuer "i" seit Anfang 2018 bestens zu Christian Maier ("da Huawa") und Matthias Meier ("da Meier") passt, davon konnten sich Fans und Presse bereits selbst überzeugen: "Ihre Art, weiß-blaue Abende der anderen Art zu gestalten, hat auch in der neuen Besetzung Bestand." (Passauer Neue Presse)

So wird das Trio auch im neuen Programm "Musikkabarett vom Allerfeinsten" (Abendzeitung) auftischen und einen Einblick in seine enorme Bandbreite stilistischer Vielseitigkeit zeigen: "Krachert, brachial, rockig. [...] tiefsinnig, nachdenklich und gesellschaftskritisch" (Der Neue Tag).

Man darf schon jetzt auf die neuen Lieder der drei Vollblutmusiker und Multiinstrumentalisten gespannt sein, die eine der wenigen Bands sind, "die ihre Fans generationenübergreifend erreicht". (Landshuter Zeitung)

Nachdem das letzte Gastspiel innerhalb kürzester Zeit ausverkauft gewesen ist, empfiehlt es sich auch beim diesem Zusatzkonzert, schnell die Tickets zu sichern!

Karten für dieses Konzert-Schmankerl gibt es bei allen Geschäftsstellen der PNP, über die HP der Künstler oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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27_März_2020Stephan Bauer "Vor der Ehe wollt ich ewig leben"

Bürgersaal Ergolding
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

Stephan Bauer

Ergolding-Premiere

„Vor der Ehe wollt` ich ewig leben“

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist: Einer hat recht, der andere ist der Ehemann. Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden.

Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus… Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.“ Stephan Bauers aktuelles Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“. Seine Fans werden es auch in Ergolding wieder lieben!

Karten für diesen sicherlich humorvollen Abend der Ergoldig-Premiere von Stephan Bauer gibt es vorab im Rathaus Ergolding (0871/760332) und im Leserservice der Landshuter Zeitung (0871/8502710), unter www.reservix.de sowie per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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29_März_2020Blechbixn "FoxDevilsWild" neues Programm

Landgasthof Apfelbeck Mamming
Beginn 18 Uhr, Einlass 16.30 Uhr, VVK 23,- € bei freier Platzwahl

Blechbixn

FoxDevilsWild“

Himbeertiramisu und Rambazamba – Die Blechbixn sind auf ihrem neuen Album „FoxDevilsWild“!

Obacht, Mannsbilder! Mädels aufgemerkt! Die Blechbixn lassen es wieder scheppern! Zwei Jahre nach dem Vorgängeralbum „Aus.Äpfe.Amen.“ ist noch lange nicht Schluss mit lustig. Die Brass-Girls aus Niederbayern legen nach, um wieder frech und charmant die Männerwelt aufs Korn zu nehmen. Dabei gerät ihre elektrisierende Soundmelange mit den augenzwinkerndfrechen bairischen Texten voll sanfter Bissigkeit vom ersten Takt des neuen Albums an sogar noch mitreißender als bisher, denn die Blechbixn sind nicht nur groovig, rockig und wild wie eh und je - sie sind jetzt „FoxDevilsWild“!

Musikalisch sind Karin, Hilde, Judith und Tine noch enger zusammengewachsen und bleiben sich und ihrem Stil treu, ohne auch nur ein Quäntchen ihrer typischen positiven Energie einzubüssen. Auf „FoxDevilsWild“ tanzen die Blechbixn mit ihrem Publikum u?ber sämtliche Genregrenzen zwischen tanzbaren Balkan-Offbeats und Mundart-Pop im Big Band-Style hinweg, als hätte es diese Unterscheidungen nie gegeben. Die neuen Songs erzählen mit dem Blechbixn-typischen Charme aus dem prallen Leben gegriffene Geschichten von „Himbeertiramisu und Rambazamba“ und von den Stimmungswechseln der Liebe zwischen Weißglut und zärtlichem Schnurren. Die Bixn beschreiben ironisch, lebensnah und frei von der Leber weg die mehr oder weniger liebenswerten Schwächen der Männerwelt, während beim Nachdenken „unterm Kastanienbaum“ auch schon mal ernstere Töne angeschlagen werden. Dann bringt die Erinnerung an den Großvater auf den Punkt, wofu?r die Blechbixn stehen: „Wennst foist, dann steh wieder auf, spann die Flu?gel, fliag höher schneller, weiter!“ Mit anderen Worten: Bleib wie du bist und geh „FoxDevilsWild“ durchs Leben! 

Das Motto des neuen Albums setzt die Band im Herbst natuürlich auch live auf Tour durch Bayern und Österreich in die Tat um. Und wer einmal dabei war, weiß, dass es auch fu?r die Konzerte der vier Bixn nur eine Beschreibung geben kann: Die Blechbixn sind schlicht und einfach „FoxDevilsWild“!

Karten für dieses erneute Schmankerl gibt es vorab bei der Landauer Zeitung (09951/98250), bei der Buchhandlung Wällischmiller Dingolfing (08731/70331), beim Landgasthaus Apfelbeck (09955/9100), bei allen Geschäftsstellen der PNP oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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24_April_2020Han`s Klaffl "Nachschlag! Eh ich es vergesse" Zusatzkonzert

Bürgersaal Ergolding
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 26,- € bei freier Platzwahl

Hans`Klaffl

Nachschlag! Eh ich es vergesse...“  Zusatzkonzert

Non scholae, sed vitae discimus, sagte Seneca und meinte damit, dass wir nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Han’s Klaffl, ehemaliger Lehrer und Staatskabarettist auf Lebenszeit, beweist in seinem vierten Programm: Seneca irrt. Und zwar gewaltig! Es gibt nämlich Menschen, die nicht nur für das Leben, sondern auch für die Schule lernen. Ja sogar nur für die Schule, weil Leben und Schule für sie identisch sind. Sie ahnen es: Es geht um Lehrer.

Wie kommt es, dass ein achtjähriger Schüler beschließt, Lehrer zu werden? Ist da in der Kindheit etwas ganz furchtbar schief gelaufen? Wird man Lehrer, weil man so gut werden will wie die eigenen guten Lehrer? Oder weil man es besser machen will als die eigenen schlechten Lehrer? Beides ist möglich, aber, so viel sei verraten, es gibt noch eine dritte Möglichkeit ... Und warum wird man zusätzlich auch noch Musiker, obwohl alle in der Familie ganz normal sind?

Han’s Klaffl gibt jedoch nicht nur Einblick in seine eigene Schulzeit. Als pensionierter Pädagoge ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung immer noch bewusst und berät Eltern und andere Erziehungsversuchende bei der Optimierung von Schullaufbahnen. Denn nur das Beste ist gut genug. Fragt sich nur: Für wen? Für das Kind? Für die Eltern? Für die Lehrer? Für die Wirtschaft?
Auch im vierten Teil seiner zweiteiligen Triologie häufen sich Fragen über Fragen. Manche sogar von philosophischer Tragweite. Sicher ist jedenfalls: Han’s Klaffl hat genug Material für einen Nachschlag! In so einem Lehrerleben passiert schließlich einiges, das erzählt, verarbeitet, beantwortet und hinterfragt werden will.

Und es ist allerhöchste Zeit, eh er es vergisst ...

Karten für diesen sicherlich humorvollen Abend des Zusatzkonzerts gibt es vorab im Rathaus Ergolding (0871/760332) und im Leserservice der Landshuter Zeitung (0871/8502710), unter www.reservix.de sowie per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

Schnell Karten sichern!!

Mehr unter: www.hans-klaffl.de

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25_April_2020Han`s Klaffl "Nachschlag! Eh ich es vergesse" Zusatzkonzert

Markmillersaal Straubing
Beginn 18 Uhr, Einlass 17.30 Uhr, VVK 26,- € bei freier Platzwahl

Hans`Klaffl

Nachschlag! Eh ich es vergesse...“ - Zusatzkonzert

Non scholae, sed vitae discimus, sagte Seneca und meinte damit, dass wir nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Han’s Klaffl, ehemaliger Lehrer und Staatskabarettist auf Lebenszeit, beweist in seinem vierten Programm: Seneca irrt. Und zwar gewaltig! Es gibt nämlich Menschen, die nicht nur für das Leben, sondern auch für die Schule lernen. Ja sogar nur für die Schule, weil Leben und Schule für sie identisch sind. Sie ahnen es: Es geht um Lehrer.

Wie kommt es, dass ein achtjähriger Schüler beschließt, Lehrer zu werden? Ist da in der Kindheit etwas ganz furchtbar schief gelaufen? Wird man Lehrer, weil man so gut werden will wie, die eigenen guten Lehrer? Oder weil man es besser machen will, als die eigenen schlechten Lehrer? Beides ist möglich, aber, so viel sei verraten, es gibt noch eine dritte Möglichkeit ... Und warum wird man zusätzlich auch noch Musiker, obwohl alle in der Familie ganz normal sind?

Han’s Klaffl gibt jedoch nicht nur Einblick in seine eigene Schulzeit. Als pensionierter Pädagoge ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung immer noch bewusst und berät Eltern und andere Erziehungsversuchende bei der Optimierung von Schullaufbahnen. Denn nur das Beste ist gut genug. Fragt sich nur: Für wen? Für das Kind? Für die Eltern? Für die Lehrer? Für die Wirtschaft?
Auch im vierten Teil seiner zweiteiligen Triologie häufen sich Fragen über Fragen. Manche sogar von philosophischer Tragweite. Sicher ist jedenfalls: Han’s Klaffl hat genug Material für einen Nachschlag! In so einem Lehrerleben passiert schließlich einiges, das erzählt, verarbeitet, beantwortet und hinterfragt werden will.

Und es ist allerhöchste Zeit, eh er es vergisst ...

Karten für dieses Zusatzkonzert von Han`s Klaffls 4. Programm gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Cafe Fratelli (09421/9788513), bei Expert Straubing im Theresiencenter (09421/189700) oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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26_April_2020Han`s Klaffl "Nachschlag! Eh ich es vergesse" Viechtach-Premiere

Stadthalle Viechtach
Beginn 18 Uhr, Einlass 17 Uhr VVK 24,- € bei freier Platzwahl

Hans`Klaffl

Nachschlag! Eh ich es vergesse...“

Non scholae, sed vitae discimus, sagte Seneca und meinte damit, dass wir nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Han’s Klaffl, ehemaliger Lehrer und Staatskabarettist auf Lebenszeit, beweist in seinem vierten Programm: Seneca irrt. Und zwar gewaltig! Es gibt nämlich Menschen, die nicht nur für das Leben, sondern auch für die Schule lernen. Ja sogar nur für die Schule, weil Leben und Schule für sie identisch sind. Sie ahnen es: Es geht um Lehrer.

Wie kommt es, dass ein achtjähriger Schüler beschließt, Lehrer zu werden? Ist da in der Kindheit etwas ganz furchtbar schief gelaufen? Wird man Lehrer, weil man so gut werden will wie, die eigenen guten Lehrer? Oder weil man es besser machen will, als die eigenen schlechten Lehrer? Beides ist möglich, aber, so viel sei verraten, es gibt noch eine dritte Möglichkeit ... Und warum wird man zusätzlich auch noch Musiker, obwohl alle in der Familie ganz normal sind?

Han’s Klaffl gibt jedoch nicht nur Einblick in seine eigene Schulzeit. Als pensionierter Pädagoge ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung immer noch bewusst und berät Eltern und andere Erziehungsversuchende bei der Optimierung von Schullaufbahnen. Denn nur das Beste ist gut genug. Fragt sich nur: Für wen? Für das Kind? Für die Eltern? Für die Lehrer? Für die Wirtschaft?
Auch im vierten Teil seiner zweiteiligen Triologie häufen sich Fragen über Fragen. Manche sogar von philosophischer Tragweite. Sicher ist jedenfalls: Han’s Klaffl hat genug Material für einen Nachschlag! In so einem Lehrerleben passiert schließlich einiges, das erzählt, verarbeitet, beantwortet und hinterfragt werden will.

Und es ist allerhöchste Zeit, eh er es vergisst ...

Karten für dieses Schul-Doppelstunde von und mit Han`s Klaffl gibt es vorab in der Touristinformation Viechtach (09942/1661), in allen Geschäftsstellen der PNP, in der Kötztinger Zeitung (09942/948890), im Viechtacher Bayerwald-Bote, unter OK-Ticket.de sowie per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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15_Mai_2020Markus Langer "Spassvogel(n)!" Pfarrkirchen-Premiere

Brauhaus Pfarrkirchen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 23,- € bei freier Platzwahl

MARKUS LANGER

"Spaßvogel(n)!" - Bayerisches Typenkabarett

Pfarrkirchen-Premiere

Seine Kunstfigur Sepp Bumsinger mit seinem Kult-Getränk Arschlecken 350 rauscht momentan über Facebook, Youtube und Whattsapp durch die ganze Republik.

Markus Langer ist wieder zurück auf der Bühne! Nach seinem erfolgreichen ersten Programm "Hüftgedanken" - ausgezeichnet mit dem Kabarettpreisen "Hirschwanger Wuchtel" und "Freistädter Frischling" - ist er wieder da.

Mit typisch bayerischer Lässigkeit präsentiert Markus Langer seine Geschichten aus dem Alltag, der oft viel komischer ist, als er auf den ersten Blick erscheint.

Ob er nur schnell seinen Sohn vom Bahnhof abholen will, oder mit seinen Freunden einen gemütlichen Videoabend plant – Markus Langer stolpert in „Spassvogel(n)!“ zielsicher in die Fallen des Alltags, lässt kein Fettnäpfchen aus und seine Figuren – selbstverständlich ist auch Kult-Figur Sepp Bumsinger mit dabei - scheitern beharrlich und saukomisch an den kleinen und großen Dingen des Lebens.

Sowohl der Bayerische Rundfunk (Der Kaiser von Schexing) als auch ARD (Heiter bis tödlich - München 7) und ZDF (Rosenheim Cops) haben bereits Langers schauspielerische Qualitäten entdeckt. Seine Videos erreichen auf Youtube regelmäßig 6-stellige Klickzahlen – Tendenz steigend!

Spaßvogel(n)!“ ist ein bayerischer Kabarett-Abend in Mundart – ganz ohne Lederhose. Dafür jedoch mit viel Charme, deftig-derb, zuweilen auch nachdenklich und einfach ein riesen Spaß!

Karten für dieses Konzert-Schmankerl mit Markus Langer gibt es bei allen Geschäftsstellen der PNP, über die HP der Künstler oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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16_Mai_2020Leo Meixner "CubaBoarische 2.0" Pfarrkirchen-Premiere

Brauhaus Pfarrkirchen
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 28,- €, freie Platzwahl

Leo Meixner

CubaBoarische 2.0“

Er hat es einfach im Blut: die flotten kubanischen Rhythmen ebenso wie die erdigen bayerischen. Seit April 2019 tourt Leo Meixner mit seinem neuen Projekt CubaBoarisch 2.0 durch die Lande. Ob Salsa, Son oder Landler - Leo Meixner, ehemaliger Sänger der deutschlandweit gefeierten CubaBoarischen, ist zwar in Bayern daheim, aber durch seine vielen Reisen nach Kuba musikalisch auch dort groß geworden. Als jüngster Spross der Band brachte er frischen Wind und einen juvenilen Einfluss aus Pop und Rap mit auf die Bühne.

Jetzt ist die Zeit reif für einen neuen kreativen, musikalischen Cocktail aus Rum, Pop und Bavaria. Nach der Abschiedstour der CubaBoarischen macht sich Leo Meixner mit seiner eigenen Band CubaBoarisch 2.0 auf die Reise. Mit auf der Bühne: die schon von den Fans der CubaBoarischen heiß geliebte Sängerin Yinet. Im Duo lassen die beiden ihre Seelen verschmelzen: die bayerische mit der kubanischen. Welch ein Genuss für Ohren und Augen!

Marinus Wagner und Philipp Treichl blasen dazu virtuos einen bayerisch-südamerikanischen Marsch, Boris von Johnson heizt mit flotten Latinrhythmen an der Percussion die Stimmung an, Csaba Schmitz lässt seine Drumsticks dazu tanzen während der so coole wie erdig-alpine Groove von Funk- und Soulbassist Bernhard Lackner direkt in die Hüfte geht!

So fließen derzeit im Chiemgau die Wasser der Alpenseen mit denen von Karibik und Pazifik zusammen und sprudeln einen frischen Wellengang daher auf dem sich herrlich surfen lässt. Selbstverständlich mit einem lässigen Hüftschwung! Und wer weiß, an welchen musikalischen und geografischen Ufern Leo Meixner und sein CubaBoarisch 2.0 noch anlanden werden. In unserer globalisierten Welt vermählen sich Tradition und Moderne aus verschiedensten Kulturen herrlich miteinander.

Die Band

Der Chiemgauer Diplommusiklehrer und Multiinstrumentalist Leo Meixner singt, spielt Gitarre, Steirische Harmonika, Posaune, Bongos, Percussion, Klavier, Basstrompete, Bariton, Tuba und Alphorn. Als Sohn von Hubert Meixner (Die CubaBoarischen) ist er schon mit der Musik groß geworden, hat, dann an der Berufsfachschule für Musik in Altötting, im Anschluss an der Hochschule für Musik in Nürnberg (Posaune) studiert.

Bis 2018 stand er 13 Jahre als Sänger und Musiker mit den CubaBoarischen auf der Bühne. Schon seit 2010 komponiert und arrangiert er eigene Songs und unterstützt als freier Mitarbeiter das Volksmusik-archiv des Bezirks Oberbayern. Er ist Kulturpreisträger 2012 des Landkreises Rosenheim für die Verdienste der CubaBoarischen. Zahlreiche Reisen nach Kuba vertieften sein Wissen über die kubanischen Musikstile und Rhythmen.

Die den Fans der CubaBoarischen schon länger bekannte Kubanerin Yinet Rojas Cardona singt und zupft sowohl klassische Gitarre als auch die kubanische Tres. Fünf Jahre studierte sie dafür an der Escuela Vocacional de Arte „Regino Eladio Botty“ in Guantanamo, weitere vier Jahre an der Escuela Profesional de Musica „Jose White“ – Conservatorio in Camagüey.

Sie unterrichtete einige Jahre in Guatanamo und Matanzas und tourte als Profimusikerin bis 2016 u.a. mit der Band „Nueva Imagen“. Bis sie von den CubaBoarischen in ihrer Heimat entdeckt und nach Bayern „entführt“ wurde, wo sie inzwischen sowohl musikalisch als auch privat ihre neue Heimat gefunden hat.

Den gebürtigen Tiroler Bassisten, Komponisten und Dozenten Bernhard Lackner hatte es längere Zeit in die Heimat seiner musikalischen Idole in USA und Kanada gezogen, um dort live über viele Bühnen und ausgewählte Festivals wie Bassday Canada oder Bassplayer Live Los Angeles zu touren.

Zurück in der Heimat spielte er auch hier auf namhaften Plattformen wie dem Ibanez Guitar Festival oder der Londoner Bassguitarshow. Als Musiker hat er bereits fünf Soloalben, als Dozent sechs Bücher veröffentlicht.

Drummer Csaba Schmitz wollte es genau wissen und studierte zunächst am Drummer's Focus in München, später Musikwissenschaften und Musikpädagogik an der LMU und setzte als Krone ein Schlagzeugstudium am Bruckner-Konservatorium in Linz drauf.

Danach trommelte er u.a. mit Peter Maffay, Klaus Doldinger, Udo Lindenberg, Zabine (Hubert von Geisern & Alpinkatzen) Andreas Bourani, The Boss Hoss, David Garrett, Chris de Burgh, Chris Thompson, Robin Gibb u.v.m., seit 2005 als festes Mitglied der Mandoki Soulmates, seit 2013 beim „Leroy Emmanuel Trio“ und seit 2015 bei Howard Carpendale.

Viele kennen den Münchner Boris von Johnson noch als Percussionist und Schlagzeuger der Münchner Kultband „Les Babacools“, mit der er zwölf Jahre lang durch die Lande tourte. Dem gingen mehrere Studienaufenthalte in Westafrika und Cuba voraus, wo er u.a. bei Luis Papin ( Los Papines) und Enrique Plas (Irakere) studierte, später dann auch an der Latin Percussion School in München bei Cesar Granados.

Inzwischen leitet er als Conguero die funkige Salsa Band „Chianti Protokoll“, spielt als Mitbegründer und Schlagzeuger bei „Afroson“ mit der kubanischen Sängerin Yeni Toro und immer wieder als gefragter Studio und Sessionmusiker, kurz: Boris mischt ganz vorne mit in der Latinszene Deutschlands.

Philipp Treichl trompetete schon mit sechs Jahren an der Musikschule Teisendorf, mit sieben bereits in der Kinder-Big- Band “Swinging Kids” samt Auftritten im TV. Seit seinem 16. Lebensjahr tourt er mit den Bavarian Blues Brothers durch Europa und die USA. Zwischen seinen Touren singt er mit der Chiemgauer Kultband Eastside Express, trompetet bei der Keller Steff Big Band, bei Lenze & de Buam und in eigenen Projekten.

Karten für dieses musikalischen Leckerbissen mit Leo Meixner, der nächsten Generation von den CubaBoarischen gibt es bei allen Geschäftsstellen der PNP, oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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17_Mai_2020Leo Meixner "CubaBoarische 2.0" Straubing-Premiere

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 18 Uhr, Einlass 16.30 Uhr, VVK 28,- € bei freier Platzwahl

Leo Meixner

CubaBoarische 2.0“

Straubing-Premiere

Er hat es einfach im Blut: die flotten kubanischen Rhythmen ebenso wie die erdigen bayerischen. Seit April 2019 tourt Leo Meixner mit seinem neuen Projekt CubaBoarisch 2.0 durch die Lande. Ob Salsa, Son oder Landler - Leo Meixner, ehemaliger Sänger der deutschlandweit gefeierten CubaBoarischen, ist zwar in Bayern daheim, aber durch seine vielen Reisen nach Kuba musikalisch auch dort groß geworden. Als jüngster Spross der Band brachte er frischen Wind und einen juvenilen Einfluss aus Pop und Rap mit auf die Bühne.

Jetzt ist die Zeit reif für einen neuen kreativen, musikalischen Cocktail aus Rum, Pop und Bavaria. Nach der Abschiedstour der CubaBoarischen macht sich Leo Meixner mit seiner eigenen Band CubaBoarisch 2.0 auf die Reise. Mit auf der Bühne: die schon von den Fans der CubaBoarischen heiß geliebte Sängerin Yinet. Im Duo lassen die beiden ihre Seelen verschmelzen: die bayerische mit der kubanischen. Welch ein Genuss für Ohren und Augen!

Marinus Wagner und Philipp Treichl blasen dazu virtuos einen bayerisch-südamerikanischen Marsch, Boris von Johnson heizt mit flotten Latinrhythmen an der Percussion die Stimmung an, Csaba Schmitz lässt seine Drumsticks dazu tanzen während der so coole wie erdig-alpine Groove von Funk- und Soulbassist Bernhard Lackner direkt in die Hüfte geht!

So fließen derzeit im Chiemgau die Wasser der Alpenseen mit denen von Karibik und Pazifik zusammen und sprudeln einen frischen Wellengang daher auf dem sich herrlich surfen lässt. Selbstverständlich mit einem lässigen Hüftschwung! Und wer weiß, an welchen musikalischen und geografischen Ufern Leo Meixner und sein CubaBoarisch 2.0 noch anlanden werden. In unserer globalisierten Welt vermählen sich Tradition und Moderne aus verschiedensten Kulturen herrlich miteinander.

Die Band

Der Chiemgauer Diplommusiklehrer und Multiinstrumentalist Leo Meixner singt, spielt Gitarre, Steirische Harmonika, Posaune, Bongos, Percussion, Klavier, Basstrompete, Bariton, Tuba und Alphorn. Als Sohn von Hubert Meixner (Die CubaBoarischen) ist er schon mit der Musik groß geworden, hat, dann an der Berufsfachschule für Musik in Altötting, im Anschluss an der Hochschule für Musik in Nürnberg (Posaune) studiert.

Bis 2018 stand er 13 Jahre als Sänger und Musiker mit den CubaBoarischen auf der Bühne. Schon seit 2010 komponiert und arrangiert er eigene Songs und unterstützt als freier Mitarbeiter das Volksmusik-archiv des Bezirks Oberbayern. Er ist Kulturpreisträger 2012 des Landkreises Rosenheim für die Verdienste der CubaBoarischen. Zahlreiche Reisen nach Kuba vertieften sein Wissen über die kubanischen Musikstile und Rhythmen.

Die den Fans der CubaBoarischen schon länger bekannte Kubanerin Yinet Rojas Cardona singt und zupft sowohl klassische Gitarre als auch die kubanische Tres. Fünf Jahre studierte sie dafür an der Escuela Vocacional de Arte „Regino Eladio Botty“ in Guantanamo, weitere vier Jahre an der Escuela Profesional de Musica „Jose White“ – Conservatorio in Camagüey.

Sie unterrichtete einige Jahre in Guatanamo und Matanzas und tourte als Profimusikerin bis 2016 u.a. mit der Band „Nueva Imagen“. Bis sie von den CubaBoarischen in ihrer Heimat entdeckt und nach Bayern „entführt“ wurde, wo sie inzwischen sowohl musikalisch als auch privat ihre neue Heimat gefunden hat.

Den gebürtigen Tiroler Bassisten, Komponisten und Dozenten Bernhard Lackner hatte es längere Zeit in die Heimat seiner musikalischen Idole in USA und Kanada gezogen, um dort live über viele Bühnen und ausgewählte Festivals wie Bassday Canada oder Bassplayer Live Los Angeles zu touren.

Zurück in der Heimat spielte er auch hier auf namhaften Plattformen wie dem Ibanez Guitar Festival oder der Londoner Bassguitarshow. Als Musiker hat er bereits fünf Soloalben, als Dozent sechs Bücher veröffentlicht.

Drummer Csaba Schmitz wollte es genau wissen und studierte zunächst am Drummer's Focus in München, später Musikwissenschaften und Musikpädagogik an der LMU und setzte als Krone ein Schlagzeugstudium am Bruckner-Konservatorium in Linz drauf.

Danach trommelte er u.a. mit Peter Maffay, Klaus Doldinger, Udo Lindenberg, Zabine (Hubert von Geisern & Alpinkatzen) Andreas Bourani, The Boss Hoss, David Garrett, Chris de Burgh, Chris Thompson, Robin Gibb u.v.m., seit 2005 als festes Mitglied der Mandoki Soulmates, seit 2013 beim „Leroy Emmanuel Trio“ und seit 2015 bei Howard Carpendale.

Viele kennen den Münchner Boris von Johnson noch als Percussionist und Schlagzeuger der Münchner Kultband „Les Babacools“, mit der er zwölf Jahre lang durch die Lande tourte. Dem gingen mehrere Studienaufenthalte in Westafrika und Cuba voraus, wo er u.a. bei Luis Papin ( Los Papines) und Enrique Plas (Irakere) studierte, später dann auch an der Latin Percussion School in München bei Cesar Granados.

Inzwischen leitet er als Conguero die funkige Salsa Band „Chianti Protokoll“, spielt als Mitbegründer und Schlagzeuger bei „Afroson“ mit der kubanischen Sängerin Yeni Toro und immer wieder als gefragter Studio und Sessionmusiker, kurz: Boris mischt ganz vorne mit in der Latinszene Deutschlands.

Philipp Treichl trompetete schon mit sechs Jahren an der Musikschule Teisendorf, mit sieben bereits in der Kinder-Big- Band “Swinging Kids” samt Auftritten im TV. Seit seinem 16. Lebensjahr tourt er mit den Bavarian Blues Brothers durch Europa und die USA. Zwischen seinen Touren singt er mit der Chiemgauer Kultband Eastside Express, trompetet bei der Keller Steff Big Band, bei Lenze & de Buam und in eigenen Projekten.

Karten für diesen musikalischen Leckerbissen mit Leo Meixner gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700), beim Landgasthaus Reisinger (09421/10658), bei Expert Straubing im Theresiencenter (09421/189700) oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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30_Oktober_2020Raith & Blaimer "Geschichten einer Ehe" Zwiesel-Premiere

Waldmuseum Zwiesel
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

Raith & Blaimer

Geschichten einer Ehe!“

Eine musikalische Reise durch 25 Jahre Ehe

Zwiesel-Premiere

Schon für die Raith-Schwestern schrieben Tanja Raith und Andi Blaimer alle Songs. Blaimer, der intellektuelle Spassvogel, Tanja die Herz- und Seelensängerin.Tanja Raith schreibt wunderbare, ehrliche Lieder, mal gefühlvoll, mal aufbrausend, aber immer magisch, kraftvoll und authentisch. Sie ist eine grossartige Sängerin, eine begnadete Texterin mit einem untrüglichen Gespür für ergreifende, packende Melodien, die ins Ohr gehen, eine bayerische Singer-Songwriterin in bester Manier. Ohne ihren Mann wäre sie nichts, sagt sie und so ist dieses Gespann wie Pech und Schwefel schon seit gefühlt einer halben Ewigkeit unterwegs. Sie brachten mit ihren Songs D´Raith-Schwestern und da Blaimer auf Erfolgskurs. Wochenlang hörte man etwa Tanjas "August-Frust-Song" auf Bayern3, aber auch ihre anderen Songs wie "I ghör ned nach Hamburg", "Zu zwoat samma a Weltmacht" oder "Du und I" gehören mittlerweile zum Repertoire der bayerischen Radiosender.

In ihrem neuen Programm "Geschichten einer Ehe" lassen sie ihre langjährige musikalische und private Beziehung Revue passieren, denn so harmonisch, wie man jetzt meinen könnte, ging es nicht immer zu bei den beiden. Damals, Anfang der Neunziger, als sie sich in ihrer ersten Band kennen lernten, waren sie sich nicht so ganz grün. Im Gegenteil. Tanja Raith sah Rot wenn Blaimer den Proberaum betrat. Tanja, das brave Mädel vom Land - Blaimer, der eingebildete Stadterer.

Irgendwann veränderten etliche Caipirinhas diese Beziehung - quasi über Nacht. Gewürzt mit kurzen amüsanten autobiografischen Texten, über die sich dann auf der Bühne trefflich streiten und diskutieren lässt, geht es um Themen wie erfolglose Bewerbungen beim Grand-Prix der Volksmusik, Ausflüge in die Welt des deutschen Schlagers, missglückte Italien-Urlaube, die Suche nach dem perfekten Menschen, Tanjas schwierige Erfahrungen mit Blaimers Exen, die große Liebe und gebrochene Herzen.

Und es gibt Musik, viel Musik: Brandneue Songs von Tanja und Andi, und natürlich auch ihre Lieblingssongs. Glauben Sie mir, was in so einer Sturschädel-Künstler-Ehe vorgeht, können Sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Genau deshalb gibt es diesen wunderbar witzig-unterhaltsamen, autobiografischen Liederabend mit Bayerns Vorzeigestimme Tanja Raith, ihrem Blaimer, ihren Ehehighlights und natürlich viel Herzmusik von Tanja und Lachmuskelsongs vom Blaimer.

Karten für diesen sicherlich unterhaltsamen Abend gibt es vorab bei der Touristinfo Zwiesel, bei allen Geschäftsstellen der PNP, über OK-Ticket oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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31_Oktober_2020Luggi & Guggi "durch dick und dünn" Deggendorf-Premiere

Stadthotel Deggendorf
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 24,- € bei freier Platzwahl

Luggi & Guggi

durch dick und dünn“

Deggendorf-Premiere


Regie und Konzept: Toni Bartl

Luggi & Guggi. Schon der Name lässt schmunzeln. Das Duo Daniel Neuner und Thomas Gugger steht für Dick und Dünn, für Waschbär und Waschbrett, für Bauch und Brauch. Und für eine typisch bayerische Männerfreundschaft, die durch den täglichen Wettkampf erst die nötige Würze bekommt. Jeder will der Coolste sein. Unterschiedlicher könnten die beiden dabei kaum sein. Der eine leichtfüßig und flink wie eine Gazelle, der andere sprachgewandt und stark wie ein Bär.

Guggi, das Schmalhemd versucht unermüdlich aus dem Schatten des stimmgewaltigen und „pfundigen“ Freundes Luggi zu treten. Um von dessen Geschichten aus aller Herren Länder abzulenken, schleppt er immer aberwitzigere Instrumente auf die Bühne, denen er überraschend musikalische Klänge entlockt. Aber am Ende verbindet sie halt doch die gemeinsame Liebe zur Musik, frönen sie beide zu gern der Leidenschaft, einen ganzen Abend lang das Publikum köstlich zu unterhalten.

Luggi, das ist Daniel Ludwig Neuner, das Mannsbild aus dem BR, der beliebte Sprachreisende aus Knedl & Kraut, Thomas Gugger der versierte Schlagzeuger und Gitarrist, den viele noch aus der spektakulären Show „Yellow Hands“ kennen. Gemeinsam gehen sie durch Dick und Dünn und bespielen ab Herbst 2019 mit vielen Instrumenten die Bühnen Bayerns.

Eindeutig trägt der Abend die Handschrift von Toni Bartl. Der kreative Instrumentenbauer und Regisseur aus Garmisch-Partenkirchen hat bereits mehr als ein Dutzend sehr erfolgreicher Bühnenprogramme wie „Alpin Drums“, „Knedl & Kraut“, „Yellow Hands“ oder „Alpen Sperrmüll“ konzipiert und inszeniert.

Karten für diesen sicherlich urkomischen Abend gibt es vorab beim Donau Anzeiger (0991 – 370170), allen Geschäftsstellen der PNP, unter www.reservix.de oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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29_November_2020Rolf Miller neues Programm

Brauhaus Pfarrkirchen
Beginn 18 Uhr, Einlass 17 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

Rolf Miller

Obacht Miller“

Se Return Of Se Normal One

Neues Programm! - Pfarrkirchen-Premiere

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller.

Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt.

Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte.

Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl.

Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei.

Karten für diese Pfarrkirchen-Premiere von Rolf Miller gibt es bei allen Geschäftsstellen der PNP oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de).

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