kleinkunstbühne straubing

21_Januar_2017Das Königlich Bayerische Amtsgericht mit Christine Neubauer "Die Spanische Gräfin"

Kolpinghaus Regensburg
20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr ab 29,90 € bei nummerierten Plätzen

Das Königlich Bayerische Amtsgericht

Die Spanische Gräfin“

mit Christine Neubauer

Komödie von Jörg Herwegh

Das Königreich Bayern anno 1910. Der Prinzregent Luitpold führt die Regierungsgeschäfte.

Die deutschen Länder im Kaiserreich befinden sich im Frieden, aber friedlich ist die Zeit nicht unbedingt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Industrialisierung wachsen auch politische und soziale Unzufriedenheit. Die in Armut lebenden Industriearbeiter wollen soziale Gerechtigkeit, das aufstrebende liberale Bürgertum mehr politische Freiheit. In der Residenzstadt München kommt es immer wieder zu politischen Versammlungen, die Satirezeitschrift „Simpliccissimus“, für die der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Thoma schreibt, heizt der Regierung und der Kirche mächtig ein.

Nur auf dem agrarwirtschaftlich geprägten Land scheint alles in althergebrachter Ordnung zu sein. So auch in dem Städtchen Kraglfing, wo Amtsrichter Zwicknagl streng, aber mit Liebe zu seinen Kraglfingern das Königlich Bayerische Amtsgericht führt.

Doch in seiner nun anstehenden Verhandlung hat er es nicht mit Bier- oder Milchpantschern, kleinen Betrügern, Quacksalbern oder Wirtshaus-Raufereien zu tun.

Der skandalöse Auftritt einer leicht bekleideten Spanischen Tänzerin im lokalen Post-Saal erhitzt die Gemüter der Kraglfinger. Während sich der sittenstrenge Kapellenverein um die Realitätenbesitzerswitwe Reischl empört, üben sich die Männer um den Postwirt und Bürgermeister Machl in Nachsicht.

Als sich der Obergerichtsrat Sterzinger vom Justizministerium zur Verhandlung ansagt und eine Eilverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durchsetzt, ahnt Zwicknagl Ungemach.

Die politischen Dimensionen des Falls erschließen sich ihm aber erst, als die in München umstrittene „Spanische Gräfin“ auftaucht, eine Art Freiheitskämpferin für Frieden und das Wahlrecht für Frauen.

Obergerichtsrat Sterzinger ist ihr größter Feind und beide nutzen den Gerichtssaal als „Kampfplatz“.

Amtsrichter Zwicknagl muss tief in seine Trickkiste greifen, damit wieder Ruhe in Kraglfing einkehrt.

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27_Januar_2017Das Königlich Bayerische Amtsgericht mit Christine Neubauer

Altes Stadttheater Eichstätt
Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK ab 24,95 € bei nummerierten Plätzen

Das Königlich Bayerische Amtsgericht

Die Spanische Gräfin“

mit Christine Neubauer

Komödie von Jörg Herwegh

Das Königreich Bayern anno 1910. Der Prinzregent Luitpold führt die Regierungsgeschäfte.

Die deutschen Länder im Kaiserreich befinden sich im Frieden, aber friedlich ist die Zeit nicht unbedingt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Industrialisierung wachsen auch politische und soziale Unzufriedenheit. Die in Armut lebenden Industriearbeiter wollen soziale Gerechtigkeit, das aufstrebende liberale Bürgertum mehr politische Freiheit. In der Residenzstadt München kommt es immer wieder zu politischen Versammlungen, die Satirezeitschrift „Simpliccissimus“, für die der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Thoma schreibt, heizt der Regierung und der Kirche mächtig ein.

Nur auf dem agrarwirtschaftlich geprägten Land scheint alles in althergebrachter Ordnung zu sein. So auch in dem Städtchen Kraglfing, wo Amtsrichter Zwicknagl streng, aber mit Liebe zu seinen Kraglfingern das Königlich Bayerische Amtsgericht führt.

Doch in seiner nun anstehenden Verhandlung hat er es nicht mit Bier- oder Milchpantschern, kleinen Betrügern, Quacksalbern oder Wirtshaus-Raufereien zu tun.

Der skandalöse Auftritt einer leicht bekleideten Spanischen Tänzerin im lokalen Post-Saal erhitzt die Gemüter der Kraglfinger. Während sich der sittenstrenge Kapellenverein um die Realitätenbesitzerswitwe Reischl empört, üben sich die Männer um den Postwirt und Bürgermeister Machl in Nachsicht.

Als sich der Obergerichtsrat Sterzinger vom Justizministerium zur Verhandlung ansagt und eine Eilverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durchsetzt, ahnt Zwicknagl Ungemach.

Die politischen Dimensionen des Falls erschließen sich ihm aber erst, als die in München umstrittene „Spanische Gräfin“ auftaucht, eine Art Freiheitskämpferin für Frieden und das Wahlrecht für Frauen.

Obergerichtsrat Sterzinger ist ihr größter Feind und beide nutzen den Gerichtssaal als „Kampfplatz“.

Amtsrichter Zwicknagl muss tief in seine Trickkiste greifen, damit wieder Ruhe in Kraglfing einkehrt.

Christine Neubauer

Die gebürtige Münchnerin ist seit der legendären TV-Serie „Die Löwengrube“ (1987) aus der deutschen TV- und Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Viele Jahre war sie die meistbeschäftigte deutsche Schauspielerin. Im letzten Jahr machte sie nicht nur beruflich einen großen Schnitt. Die vielseitige Künstlerin dosiert ihre Fernsehauftritte und achtet auf Drehbücher, die sie schauspielerisch fordern. Zudem nimmt sie sich Zeit für ihre anderen künstlerischen Vorlieben: dem Theater, wo ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre begann, und der Malerei (jüngst hatte sie in München eine erfolgreiche Vernissage).

Die privat bescheidene Schauspielerin gehört zu den wenigen wirklichen Stars des deutschen Fernsehens.

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28_Januar_2017Das Königlich Bayerische Amtsgericht mit Christine Neubauer

Bürgersaal Ergolding
Beginn 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, VVK ab 29,95 € bei nummerierten Plätzen


Das Königlich Bayerische Amtsgericht

                                          "Die Spanische Gräfin“

                                          mit Christine Neubauer

                                       Komödie von Jörg Herwegh


Das Königreich Bayern anno 1910. Der Prinzregent Luitpold führt die Regierungsgeschäfte.

Die deutschen Länder im Kaiserreich befinden sich im Frieden, aber friedlich ist die Zeit nicht unbedingt. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Industrialisierung wachsen auch politische und soziale Unzufriedenheit. Die in Armut lebenden Industriearbeiter wollen soziale Gerechtigkeit, das aufstrebende liberale Bürgertum mehr politische Freiheit. In der Residenzstadt München kommt es immer wieder zu politischen Versammlungen, die Satirezeitschrift „Simpliccissimus“, für die der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Thoma schreibt, heizt der Regierung und der Kirche mächtig ein.

Nur auf dem agrarwirtschaftlich geprägten Land scheint alles in althergebrachter Ordnung zu sein. So auch in dem Städtchen Kraglfing, wo Amtsrichter Zwicknagl streng, aber mit Liebe zu seinen Kraglfingern das Königlich Bayerische Amtsgericht führt.

Doch in seiner nun anstehenden Verhandlung hat er es nicht mit Bier- oder Milchpantschern, kleinen Betrügern, Quacksalbern oder Wirtshaus-Raufereien zu tun.

Der skandalöse Auftritt einer leicht bekleideten Spanischen Tänzerin im lokalen Post-Saal erhitzt die Gemüter der Kraglfinger. Während sich der sittenstrenge Kapellenverein um die Realitätenbesitzerswitwe Reischl empört, üben sich die Männer um den Postwirt und Bürgermeister Machl in Nachsicht.

Als sich der Obergerichtsrat Sterzinger vom Justizministerium zur Verhandlung ansagt und eine Eilverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durchsetzt, ahnt Zwicknagl Ungemach.

Die politischen Dimensionen des Falls erschließen sich ihm aber erst, als die in München umstrittene „Spanische Gräfin“ auftaucht, eine Art Freiheitskämpferin für Frieden und das Wahlrecht für Frauen.

Obergerichtsrat Sterzinger ist ihr größter Feind und beide nutzen den Gerichtssaal als „Kampfplatz“.

Amtsrichter Zwicknagl muss tief in seine Trickkiste greifen, damit wieder Ruhe in Kraglfing einkehrt.


Christine Neubauer

Die gebürtige Münchnerin ist seit der legendären TV-Serie „Die Löwengrube“ (1987) aus der deutschen TV- und Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Viele Jahre war sie die meistbeschäftigte deutsche Schauspielerin. Im letzten Jahr machte sie nicht nur beruflich einen großen Schnitt. Die vielseitige Künstlerin dosiert ihre Fernsehauftritte und achtet auf Drehbücher, die sie schauspielerisch fordern. Zudem nimmt sie sich Zeit für ihre anderen künstlerischen Vorlieben: dem Theater, wo ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre begann, und der Malerei (jüngst hatte sie in München eine erfolgreiche Vernissage).

Die privat bescheidene Schauspielerin gehört zu den wenigen wirklichen Stars des deutschen Fernsehens.

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4_Februar_2017D´Raith-Schwestern & da Blaimer neues Programm "Hart aber Herzlich"

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, VVK,- 24,- € bei freier Platzwahl

D´Raith-Schwestern & da Blaimer

Hart aber Herzlich“

Straubing-Premiere

Bayern-Pop mit den legendären Soulstimmen der Oberpfalz,

den Raith-Schwestern.

Viele neue Songs haben die Raith-Schwestern und da Blaimer in den letzten drei Jahren geschrieben. Zeit also für ein brandneues Bühnenprogramm mit dazugehöriger CD. In "Hart aber Herzlich" präsentieren sie wunderbare menschliche und herzliche Geschichten, Songs zum Lachen, Mitfühlen und Nachdenken. Unbeugsam wie eh und je orientieren sich die Raith-Schwestern nicht am seichten Mainstream um zu gefallen, sondern schöpfen die Musik aus dem Herzen, denn nur so, sagen sie, kann man sich in die Herzen der Menschen spielen. Zusammen mit ihrer Band, den Heart-Boys, geht es bei den Schwestern mit den unvergleichlich schönen Stimmen und dem Blaimer mit der langen Mähne in Songs wie "Zu zwoat samma a Weltmacht", Warmer Regen", "Bladl im Wind", "Zeitlang" um die grossen Themen im Leben: die Liebe und die Musik — und natürlich auch um den Spass: es wären nicht die Raith-Schwestern und da Blaimer, ginge es nicht auch um geheimnisvolle Viren, um dubiose sizilianische Papagalli, darum, warum sich der Blaimer immer auf die Finger haut und um die raithschwesterlichen Pläne zu einem perfekten Menschen. Was es mit den rosa Brillen auf sich hat? Nun, das lassen Sie sich am besten direkt von den Raith-Schwestern und dem Blaimer direkt erklären. "Hart aber Herzlich", Reminiszenz an Tanja und Susi's Lieblingsserie, ist vor allem ein spannender Abend mit authentischer, ehrlicher, bayerischer Popmusik von den Raith-Schwestern, dem Blaimer und den Heart Boys - besser als jeder Krimi!


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4_Februar_2017Rolf Miller "Alles andere ist Primär" Zusatzkonzert

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK 24,- € bei freier Platzwahl

Rolf Miller

Gewinner des Deutschen Kabarettpreises 2006

Alles andere ist primär“

Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego  würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“

Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh.

Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, niedriger, kürzer. Nach seinen Erfolgsprogrammen „Kein Grund zur Veranlassung“ und „Tatsachen“ wissen wir eins sicher: Millers namenloser Held wird in „Alles andere ist primär“ noch grandioser scheitern - und das gönnen wir jedem Zuschauer.

Werden er, Achim und Jürgen sterben? Haben Frauen endlich Namen? Kommen sie überhaupt vor? Was haben Tatortmanie, Sudoku und Facebook damit zu tun? Wir werden es erfahren, unser Sportsfreund für alle Lebensfragen garantiert nicht.

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9_Februar_2017Axel Hacke neues Programm "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte"

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 19,95 € bei freier Platzwahl

Axel Hacke

Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“

Schon immer, sagt Axel Hacke, sei Gott für ihn ein melancholischer alter Herr gewesen, der etwas Großes schaffen wollte, doch einsehen muss, dass ihm nicht wieder gut zu machende Fehler unterlaufen sind. In „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ schildert Hacke seine Begegnung mit diesem Schöpfer, der unglücklich ist über die Unvollkommenheit des eigenen Werks, nun aus seiner Einsamkeit flieht und ausgerechnet bei den Menschen Trost sucht: eine so großartige wie versponnene Geschichte voll seltsamster Ereignisse, heiter und sehr ernst zugleich – ganz das Richtige für unsere Zeiten, in denen eine Hacke-Lesung sowieso nie schaden kann. Weil jeder Abend mit diesem Autor eine Wundertüte voll verschiedenster Geschichten ist, trifft man hier nicht nur Gott, sondern auch den weißen Neger Wumbaba, den kleinen König Dezember und den traurigen Kühlschrank Bosch, man hört Weltbetrachtungen aller Art aus dem „Kolumnistischen Manifest“, man begegnet Paola, der Ehefrau des Erzählers, und Luis, seinem Sohn – und (weil vieles von dem, was Hacke vorträgt, aus dem eigenen Leben stammen könnte) vielleicht sogar sich selbst.

Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und „Streiflicht“-Autor bei der Süddeutschen Zeitung, für deren Magazin er bis heute unter dem Titel „Das Beste aus aller Welt“ seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, zu denen mehrere Bestseller („Der kleine Erziehungsberater“, „Der kleine König Dezember“, die Wumbaba-Trilogie) gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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10_Februar_2017Han`s Klaffl "`40 Jahre Ferien" Wegen großer Nachfrage nochmal das 1. Programm

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 25,- € bei freier Platzwahl

Hans`Klaffl

40 Jahre Ferien“

Wegen großer Nachfrage nochmals das erste Programm!!!

Han's Klaffl, (Musik-) Lehrer aus Leidenschaft, geht in seinem kabarettistischen Soloprogramm über Lehrer, Schüler und Eltern den weitverbreiteten Klischees über die Zunft der Pädagogen auf den Grund. "Das tut man nicht", meinten vorab die kollegialen Bedenkenträger. Aber dann macht es ein Kabarettist eben besonders gerne. Schließlich geht es um eines der letzten gänzlich unerforschten Biotope unserer Gesellschaft, die Schule.

Als "Oberstudienrat K." deckt er schonungslos auf, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des Lehrerzimmers geschieht. Er taucht ein in die komplizierte Psyche von LehrerInnen, gibt wertvolle Tips für die Gestaltung von Elternsprechstunden und weiht in die Geheimnisse des stressfreien Unterrichts ein. Auch die unglaublichen Überlebensstrategien, die Schüler im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, stellt der „Staatskabarettist auf Lebenszeit“ anschaulich dar und gibt so noch nie dagewesene, tiefe Einblicke in den Schulalltag.

Mit Klavier und Kontrabass hält Han's Klaffl eine Doppelstunde Frontalunterricht, nach der keine Fragen mehr offen bleiben. Dass diese Einblicke in eine pädagogische Subkultur längst überfällig waren, erkennt man am nicht nachlassenden Interesse, das Lehrer, Eltern und Schüler dieser selbstironischen Abrechnung seit Jahren entgegenbringen.

Bitte beachten Sie: Nach Art.56 BayEUG haben Sie pünktlich zu erscheinen; unterrichtsfremde Gegenstände, bauchfreie Kleidung, Handys und MP3-Player sind nicht erlaubt. Im Krankheitsfall ist umgehend das Sekretariat zu verständigen.

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12_Februar_2017Stefan Bauer neues Programm "Vor der Ehe wollt ich ewig leben"

Hotel Asam
Beginn 18 Uhr, Einlass 17 Uhr, VVK 20,- € bei freier Platzwahl

Stephan Bauer

Neues Programm

Vor der Ehe wollt` ich ewig leben“

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative?

Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist:

Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.

Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus…

Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen.“

Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“. Seine Fans werden es lieben!

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3_März_2017DaHuawadaMeierundI "De Zeit is a Matz!"

Labertalhalle Geiselhöring
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, VVK ab 23,- € bei nummerierten Plätzen

DaHuawadaMeierundI

Zeit is a Matz!“

Mit Pauken und Trompeten und einem krönenden Abschluss im Circus Krone haben DaHuawa, da Meier und I 2015 ihr 15jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. Aber jessas Leit, wie die Zeit vergeht, der Uhrzeiger dreht unermüdlich seine Runden weiter. "Zeit is a Matz!" meinen Da Huawa, da Meier und I - und genau so heißt der Titel ihres neuen Programms, mit dem das Trio wiedermal in Geiselhöring gastiert.

"Zeit is a Matz!", denn sie schlängelt und windet sich in alle Richtungen: Mal vergeht sie wie im Fluge, mal bleibt sie mit einem Schlag stehen. An manchem nagt der Zahn der Zeit, manches bleibt zeitlos schön. Zeit heilt angeblich alle Wunden und Zeit ist Geld. Man kann mit ihr einen Wettlauf machen und - wenn man Glück hat - auf ihrer Höhe sein. Dass mit der Zeit nicht zimperlich umgegangen wird, verrät unsere Sprache: Man kann die Zeit vertreiben, man kann sie stehlen und sogar totschlagen.

Christian Maier (da Huawa), Matthias Meier (da Meier) und Siegi Mühlbauer (I) nähern sich dem Thema in gewohnt humorvoll-hintersinniger Art und Weise. Sie hinterfragen unser Tun und Lassen und erzählen Geschichten aus dem Alltag, die den Zeitgeist der Gesellschaft widerspiegeln.

Auch im neuen Programm kombinieren Da Huawa, da Meier und I bayerische Volksmusik mit Musikrichtungen aus aller Welt - mal laut, mal leise, mal nachdenklich, mal krachert und ganz sicher immer mit viel Witz und Schwung.

Die drei Vollblutmusiker haben natürlich das schöne Bayernland im Blick und singen - durchaus mit Seitenhieben und kritischem Auge - ein Loblied aufs bayrische Gemüt, das gefühlt und gelebt werden muss, - solange, bis der Boandlkramer vor der Tür steht, "der koa Bargeld net nimmt."


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25_März_2017DeSchoWieda "Hint Häher Wia Vorn Tour 2017"

Markmillersaal Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr VVK 24,- € bei freier Platzwahl, unbestuhlt

DeSchoWieda

Hint Häher Wia Vorn Tour 2017“

Die kenn ich doch irgendwoher?“ denken sich immer mehr Menschen. Ach stimmt! „DeSchoWieda!“ Da hatten drei junge Erdinger Musiker schon bei der Namensfindung ihres Trios einen guten Riecher, wo sie mit ihren aktuellen Smash-Hits in Mundart samt den originellen Videos dazu einmal landen würden: bei inzwischen über 25 Millionen Klicks im Internet und einer schnell wachsenden Fangemeinde. Mittlerweile hat sich auch noch ein viertes Gesicht in die Band eingegliedert: Schlagzeuger Felix Ranft verstärkt die Gruppe bereits seit der restlos ausverkauften "Easy Rider Tour" im Frühjahr 2016 mit über 12.000 Zuschauern!

A dreckade Ziach, a sportlich-pfundige Tuba, a fetzige Gitarre, deftiges Schlag- und oberbayerisches Mundwerk bilden ihr musikalisches Fundament. Dazu gesellt sich ein Sammelsurium an Instrumenten auf der Bühne: Kontrabass, Geige, Ukulele, Bariton, Flügelhorn, Mundharmonika, Holzlöffel und a zünftige Marschtrommel.

Was DeSchoWieda geschafft haben, davon träumen viele: einen Song schreiben, lustiges Video drehen, ins Internet stellen und berühmt werden. Vor allem das Mundart-Cover „Nimma“ von Pitbulls „Timber“ wird tausendfach auf sozialen Plattformen geteilt. Ihre neu arrangierten Charthits klingen so bayerisch wie international und in ihren Eigenkompositionen erzählen sie verrückte Geschichten made in Bavaria.

Derzeit schrauben die vier Musiker an ihrer neuen Platte. Nah am Zeitgeschehen und im typischen DeSchoWieda Gewand - musikalisch vielseitig und treibend. Ihre Texte sind herzhaft frech und zweideutig, bayerisch freizügig und gesellschaftskritisch zugleich, aber immer mit dem nötigen Augenzwinkern versehen - denn der Humor wird den Bayern und seinen Freunden nie vergehen! Neben eigenen Songs werden auch wieder Charthits gecovered. Die Spice Girls und Justin Timberlake im Trachtengwand? Klingt nach ordentlich Rambazamba.

Ihre erste CD „Heid moi ned an moing denga“ veröffentlichten sie im April 2014, gefolgt vom zweiten Album „Genau mei Weda“, das im Februar 2016 erschien. Im Frühjahr 2017 gehen die Jungs wieder auf Tour - mit neuer Scheibe im Gepäck...und dann werd's wohl "Hint Häher Wia Vorn"!

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26_März_2017Stephan Zinner neues Programm "Relativ Simpel"

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 18 Uhr, Einlass 16.30 Uhr, VVK 20,- € bei freier Platzwahl

Stephan Zinner

Relativ Simpel“

Eigentlich wäre das Leben doch ganz einfach: Geburt, Pubertät, Fortpflanzungspartner finden, wenn?s klappt Kinder, gutes Bier trinken, in Würde alt werden, dann Sterben. Und bei all dem möglichst keinen Scherbenhaufen hinterlassen ... relativ simpel eben! Aber immer, wenn das einer sagt, mit diesem „relativ simpel“, z.B. beim Regal-Aufbau, bei der Wegbeschreibung oder bei der Samenspende, immer dann gibt es irgendwo einen Haken – und es ist Vorsicht geboten.

Denn das Leben ist ein Hürdenlauf: Seien es nun die schnellen Besuche beim Münchner Kreisverwaltungsreferat, bei denen man schon an der Eingangstür scheitert, oder die kurzen Elternabende, die nur drei Stündchen Lebenszeit kosten. Man muss sich gar nicht so weit in fremdes Territorium wagen, die Probleme warten schon im Treppenhaus: Der Weg zur Biorestmülltonne ist vom Kampfhund des Nazi-Nachbarn versperrt („des is a ganz a Braver“), und über kurz oder lang wird der erste Freund der Tochter vor der Tür stehen. Aber das ist längst nicht alles: Dann sind da noch vegane Shrimps, das Dschungelcamp, der FC Bayern mit seinem depperten Katar-Deal, Schöfferhofer-Alkoholfrei, die Steuer, Lebkuchen im Oktober, die Musik aus dem Radio, Lemmy ist tot, Bowie ist tot, alle sind tot. Tja, ein paar Stolpersteine hält das Leben immer parat ... trotzdem: Attacke!! Weg finden.

Von seinem eigenen, eigentlich ziemlich einfachen Lebensplan und den vielen Hürden berichtet Stephan Zinner in seinem neuen Programm „relativ simpel“. Locker plaudernd und an der Gitarre spielend erzählt der Kabarettist, auch bekannt als Nockherberg-Söder und aus Filmen wie „Dampfnudelblues“, Geschichten vom Leben und seinen Fallstricken. Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Stephan Zinner hat einen guten Blick für die schrägen Momente im Leben. Er überspitzt sie zu irrwitzigen Szenen. Lügen muss er dabei kaum – jeder kennt diese Situationen im Alltag, bei denen man nicht weiß, ob man nun lachen oder weinen soll.

Musikalisch unterstützt wird der dreifache Familienvater Stephan Zinner auf der Bühne von Andy Kaufman, der für sich ein ganz anderes Daseinskonzept gewählt hat und in wilder Ehe lebt. Die beiden wollen – relativ simpel – einen humorvollen und auch optisch ordentlichen Abend bieten.

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8_April_2017Die Bayerischen Löwen neues Programm "Glück im Spiel, Blech in der Liebe"

Landgasthof Reisinger Straubing
Beginn 20 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, VVK,- 23,- € bei freier Platzwahl

Die Bayerischen Löwen

Neues Programm

Glück im Spiel, Blech in der Liebe“

Seit mehr als einem Jahrzehnt nun besingen und bespielen die Bayerischen Löwen mit ihrem weiß-blau getränkten „Bavarian Underground“-Sound die Bühnen Süddeutschlands und begeistern dabei nicht nur Zwirbelbärte in der Krachledernen.

Hipster in Canvasschuhen finden sich im Publikum ebenso wie Rotweingenießer oder Bierkenner. Im neuen Bühnenprogramm widmen sich die fünf Blechrebellen aus Niederbayern dem ältesten Thema der Welt – der Liebe: Sie mit ihm, er mit ihr, bleiben wir noch ein kleines bisschen hier? Das Dilemma der neuzeitlichen Partnersuche findet in dieser Show ihren Höhepunkt.

Wie schafft es ein durchschnittlich trainierter, ländlich geprägter Mitteleuropäer im Dschungel der heutigen Angebote von facebook, parship und elitepartner noch, seine wahre Prinzessin in der Realität zu finden? Welche Anstrengungen sind notwendig, welche Mittel verfügbar, welche Ziele überhaupt erreichbar? In ihren unverwechselbar von Soul, Pop und Rock eingeschwärzten Blechgesängen stellen sie die Frage nach dem „Wo bist du?“, trällern ein Loblied auf die „Highheelhaserl“ oder preisen den „Fuatgehmo“.

Sie streifen Songklassikern den Mundartmantel über, holen den Oberkrainer ins neue Jahrtausend, singen, schäkern und tanzen. Das ist „Blasmusiktheater in zwei Akten“, wie die Bayerischen Löwen in ihrer Heimat von der Presse beschrieben werden.

Seit ihrer Jugend sind die fünf Musiker schon befreundet, spielten schon in der Schul-Big-Band miteinander und lassen sich in keine gängige Schublade stecken.

Mit ihrem Talent, ihrer Kreativität und ihrem Anspruch, etwas völlig Neues zu kreieren, haben sie ihre eigene Nische in einer sich auf dem Vormarsch befindenden Brassbewegung besetzt. Ob groß ob klein, jung oder alt, wirklich jeder kommt auf seine Kosten, wenn die fünf Burschen rotzfrech und immer ein kleinwenig hammermäßig ironisch ihre Geschichten erzählen.

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26_November_2017Werner Schmidbauer "Bei mir" Solo-Tour 2017

Markmillersaal Straubing
Beginn 18 Uhr, Einlass 17 Uhr VVK 30,- € bei freier Platzwahl

Werner Schmidbauer solo

Bei mir“ Solo-Tour 2017

Über 20 Jahre bildete Werner Schmidbauer ein Duo mit Martin Kälberer, zweitweise ein Trio mit Pipo Pollina und Martin Kälberer, spielte vor ausverkauften Häusern und der voll besetzten Arena di Verona. Jetzt kehrt er mit seinem ersten Solo-Programm zu seinen Wurzeln als Liedermacher zurück.

Reduziert auf eine Stimme und eine Gitarre bekommen alte wie neue Lieder eine völlig neue Tiefe, wenn sich die musikalische Schatztruhe des Werner Schmidbauer öffnet.
Näher als bei diesem Programm war er seinem Publikum noch nie.

Werner Schmidbauer sagt darüber:

Nach 35 Jahren Liedermacherei und nach 22 Jahren im Duo mit Martin Kälberer ist es mir mittlerweile ein großes und drängendes Bedürfnis, mit meinen Liedern endlich mal alleine auf der Bühne zu stehen. Ich möchte die Songs einfach mal pur, also nur mit Gitarre und Stimme, erklingen lassen, mich als Sänger mit meiner Gitarre auf die Bühne stellen und die Intimität und Essenz meiner Lieder ungeschützt durch andere Sounds und Arrangements gemeinsam mit dem Publikum erleben. Die Ruhe und die Erlebnisse auf den langen Reisen in meinem „freien Jahr“ haben mich wieder zu mir selbst gebracht. Ich bin „bei mir“ angekommen… und will damit aber auch wieder viel näher „bei euch“ sein, bei meinem Publikum... und wir werden zusammen hören, grooven, lachen, weinen, und den Moment im Süden unserer Herzen genießen!

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